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Unsere PartnerInnen

172 Partnerinnen und Partner unterstützen derzeit tatkräftig die Kampagne "GewaltFREI LEBEN".

Stand:28.02.2017

 Fratz&Co

KEINEN PLATZ FÜR GEWALT EINRÄUMEN!
Das Fratz&Co Team unterstützt die Kampagne „GEWALT IST NIE OK!“ unter anderem aus dem Grund, weil wir für ein menschliches und gewaltfreies Miteinander appellieren und die Gesellschaft aufrütteln möchten, dass Gewalt nie eine Lösung ist und diese vorwiegend von Personen ausgeführt werden, die nicht im Stande sind ihren Standpunkt verbal auszudrücken. Kein Kind oder Frau auf der Erde, soll mit Gewalt leben müssen! Wir alle können dafür sorgen, dass die Zukunft unserer Kinder und Frauen gewaltfrei gesichert wird. Gerne stehen wir als Sprachrohr zur Verfügung, um Kinder und Frauen zu informieren, von wem und wie sie Unterstützung erhalten. Reagieren statt wegschauen das ist unsere Devise!  

Fratz&Co ist das Familienmagazin Nr. 1 in Österreich und feiert heuer sein 20jähriges Jubiläum! Fratz&Co berichtet über Themen von Familie bis Wissen. fratz.at ist ein Projekt für Kinder, Eltern und Familien.

Geburtsallianz Österreich

Gewalt an Frauen und Kindern ist leider ein weit verbreitetes,geburtsallianz logo 2012 aber oft geheim gehaltenes Problem. Es betrifft alle gesellschaftliche Schichten - gute Bildung oder Wohlstand verhindern gewalttätiges Verhalten leider nicht. Schwangere Frauen und Mütter mit kleinen Babys sind überraschenderweise oft von häuslicher Gewalt betroffen, obwohl gerade diese Lebensphase besonderen Schutzes bedarf. Die Überforderung durch das Vater-Werden, Schlafmangel, Ohnmachtsgefühle, fehlende Feinfühligkeit, zu wenig Geduld, mangelndes Verständnis, finanzieller Druck und die Herausforderung, sich an neue Lebensumstände anzupassen, können Auslöser dafür sein. Die (finanzielle, emotionale, praktische) Abhängigkeit der Frau vom Partner gerade in dieser Lebenssituation macht es so prekär.

Die GEBURTSALLIANZ ÖSTERREICH ist eine Bürgerinitiative zur Umsetzung einer babyfreundlichen und mutterfreundlichen Geburtshilfe. Wir informieren über Wahlmöglichkeiten und Patientenrechte rund um die Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Als Interessensvertretung für Mütter, Väter und Babys hinterfragen wir kritisch medizinische Routinemaßnahmen im Spital, fordern die Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse von schwangeren und gebärenden Frauen/Paaren im Klinikalltag und setzen uns für Markttransparenz und Kosteneffizienz in der Geburtshilfe ein.

Österreichische Lotterien

lotterienEin herzliches Dankeschön an die Österreichischen Lotterien, für die finanzielle Unterstützung von EUR 2.000.- für die Fortführung der Kampagne 2016/2017!

Die Österreichischen Lotterien sind ein international anerkanntes Glücksspielunter-nehmen und bieten spielinteressierten Erwachsenen eine breite Palette an Spielen in höchster Qualität. Seriosität und Sicherheit in der Spielabwicklung sowie der Einsatz modernster Technologien haben höchste Priorität. Die oberste Maxime lautet „Glücksspiel mit Verantwortung“. Die Österreichischen Lotterien unterstützen Institutionen und Projekte, die im Interesse Österreichs und seiner Bevölkerung stehen. Dabei genießen humanitäre und soziale Projekte einen besonders hohen Stellenwert.


Diakonie

„Die DIAKONIEDiakonie will den Menschen mit denen sie arbeitet ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Daher sensibilisiert die Diakonie für das Thema wo Menschen auf der Flucht betroffen sind, in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in der Pflege uvm. – denn Gewalt gegen Frauen und Kinder betrifft uns alle.“

Die Diakonie unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen – bei Krankheit und in sozialer Not, auf der Flucht und nach Katastrophen; sie fördert die Inklusion von Menschen mit Behinderungen, begleitet in Pflege und Alter, investiert in die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen. Die Diakonie nimmt Stellung zu sozialpolitischen Fragen und bezieht Position, wenn es um die Rechte und den Schutz von Menschen in Notlagen geht. Die evangelische Diakonie zählt zu den fünf größten Sozialorganisationen in Österreich.


KosmosTheater

"Das KosmosTheater als "frauenraum" verhandelt auf der Bühne auch brisante und Logo des KosmosTheatertabuisierte Themen wie psychische und physische Gewalt, jedoch stets ohne sie naturalistisch vorzuführen. Voyeurismus wird vermieden, beleuchtet werden Ursachen und Hintergründe. Es geht uns bei diesem Thema vorrangig um Anregung zum Diskurs und Sensibiliserung für jegliche Form des Übergriffs."

Das KosmosTheater ist die führende Wiener Bühne mit Ausrichtung auf Genderthematik, Ort kreativer Vernetzung und Plattform zur Förderung von Künstlerinnen. Das KosmosTheater präsentiert zeitgenössisches Theater, Performances, Tanz, Kabarett und Clownerie als Eigen- und Koproduktionen oder im Rahmen von (internationalen) Festivals. 


Wiener Hilfswerk

"hilfswerkWir vom Wiener Hilfswerk engagieren uns gegen Gewalt an Frauen und Kindern (und gegen jede Form der Gewalt), weil wir in unseren Einrichtungen und im Rahmen unserer Dienstleistungen zu Gewaltprävention und -vermeidung beitragen wollen."

Das Wiener Hilfswerk ist eine 1947 gegründete gemeinnützige Organisation, die mit rund 1.500 haupt- und ehrenamtlichen sowie freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im sozialen Bereich tätig ist. Die Aktivitäten und Einrichtungen reichen von Pflege und Betreuung zu Hause über Tageszentren und betreute Wohngemeinschaften für Seniorinnen und Senioren bis hin zu Kinderbetreuung, Nachbarschaftszentren, Behinderteneinrichtungen, Wohnungslosenhilfe, Sozialmärkten  und karitativen Projekten.


Verein NACHBARINNEN in Wien

„Keine Frau muss ein Leben in Gewalt hinnehmen. Eine Beteiligung an der Nachbarinnen-Logo, okkerfarbener Kreis mit NKampagne ist uns ein wichtiges Anliegen, weil Empowerment der Frau eines der vorrangigsten Ziele der Nachbarinnen ist.

Nachbarinnen haben migrantische Wurzeln und reichen die Hand zur Unterstützung, sie öffnen Türen, um benachteiligten Familien den Weg in ein vielfältigeres Leben zu zeigen, damit sie diesen in Zukunft alleine gehen können. Sie treten an Mütter aus ihrer eigenen Kultur heran und besuchen die Familien, wenn gewünscht, zuhause, wo gemeinsam Lösungen für anstehende Probleme erarbeitet werden. Ihre Aufmerksamkeit liegt in der Stärkung der Gesundheits-, Erziehungs- und Bildungskompetenzen der Familien. Ziel ist die Einbettung zurückgezogener Familien in ein stabiles soziales Umfeld. Sie schaffen mit den Familien Möglichkeiten, die Gestaltung des Lebens selber in die Hand und Anteil am gesellschaftlichen Leben zu nehmen. Ihre Arbeitsmethoden stehen unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe".


Haus Miriam - Caritas

„Gewaltfrei leben darf kein Privileg sein!!! Wir im Haus Miriam unterstützen dieLogo Caritas Kampagne aktiv mit einem Jahresthemenschwerpunkt für Bewohnerinnen, Mitarbeiterinnen und Kooperationspartner_innen. Es ist uns ein Anliegen unsere Bewohnerinnen in unserer täglichen Arbeit zu informieren, sensibilisieren und sie auf den Weg in ein gewaltfreieres Leben zu begleiten.“
Die Mitarbeiterinnen des Haus Miriam (Caritas der Erzdiözese Wien)

Das Haus Miriam bietet alleinstehenden Frauen in akuten Lebenskrisen einen Wohnplatz. Es ist eine Einrichtung für Frauen, die sich in einer akuten Notlage befinden und einen geschützten Raum brauchen, um mit professioneller Unterstützung einen Neuanfang zu wagen.


wienXtra - institut für freizeitpädagogik (ifp)

„Leider ist Gewalt an Frauen in der österreichischen Gesellschaft noch immer Logo WienXtraein aktuelles Thema. Mit der Ausstellung "Silent Witnesses - Stumme Zeuginnen" wollten wir die Mäglichkeit nutzen, für das Thema zu sensibilisieren.

Das wienXtra - institut für freizeitpädagogik  ist die Fortbildungseinrichtung für Jugendarbeit und Freizeitpädagogik in Wien. Wir entwickeln und diskutieren kreative neue Lösungsansätze und Standards für die Kinder- und Jugendarbeit und bieten spannende Inputs für die tägliche Arbeit.


AMS - Arbeitsmarktservice

Das AMS ist täglich mit Kundinnen konfrontiert, die Gewalterfahrungen Logo des AMSin privaten und beruflichen Umfeld erleben. Diese Erfahrungen verunmöglichen Frauen oft einer Erwerbsarbeit nach zu gehen und sich damit ein eigenständiges Leben zu sichern. Dieses Faktum ist, neben der menschlichen Betroffenheit, Ausgangspunkt für unsere Bemühungen, Frauen in unseren Beratungen zu unterstützen und Auswege auf zu zeigen."

Das Ziel des Arbeitsmarktservices ist im Rahmen der Vollbeschäftigungspolitik der Bundesregierung zur Verhütung und Beseitigung von Arbeitslosigkeit unter Wahrung sozialer und ökonomischer Grundsätze im Sinne einer aktiven Arbeitsmarktpolitik auf ein möglichst vollständiges, wirtschaftlich sinnvolles und nachhaltiges Zusammenführen von Arbeitskräfteangebot und -nachfrage hinzuwirken, und dadurch die Versorgung der Wirtschaft mit Arbeitskräften und die Beschäftigung aller Personen, die
dem österreichischen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, bestmöglich zu sichern. Dies schließt die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz während der Arbeitslosigkeit im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen ein.
Die Abteilung Arbeitsmarktpolitik für Frauen ist innerhalb dieser Agenden für die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt zuständig.


Frauenzentrum Osttirol

"Wir beraten und begleiten Mädchen und Frauen in schwierigen Lebenssituationen und Logo Frauenzentrum Osttirolunterstützen sie bei der Entwicklung ihrer Entscheidungsfähigkeit und der Durchsetzung ihrer Bedürfnisse. Ein wesentliches Anliegen dabei ist uns, die gesellschaftlich bedingte Diskriminierung von Frauen sichtbar zu machen und sie in ihrer Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit zu fördern und zu stärken."

Das Frauenzentrum Osttirol ist Opferschutzeinrichtung des Landes Tirol und Frauenservicestelle des Bundes.


Wohnpartner

 „Gewaltfrei für eine gute Nachbarschaft“wohnpartner logo neu 2013

Über 150 MitarbeiterInnen von wohnpartner vermitteln bei Nachbarschaftskonflikten und führen vielfältige Maßnahmen und Projekte durch, um die Nachbarschaft im Wiener Gemeindebau weiter zu verbessern. Die Ideen dazu kommen oft von den MieterInnen selbst. wohnpartner greift diese Themen auf und unterstützt bei der Umsetzung. Beispiele dafür gibt es viele: vom bereits 2010 gestarteten Begrüßungsprojekt „Willkommen Nachbar!“ über die Lernbegleitung und die „Nachbarschaftliche Schachpartie“ bis hin zur jüngsten Initiative, „Energiepartner von nebenan“. Zusätzlich zu den wienweiten Aktivitäten finden in Wiens Bezirken und mit Unterstützung der wohnpartner-MitarbeiterInnen laufend BewohnerInnen-Initiativen und -Aktivitäten statt. Dazu zählen unter anderem Frauentreffs, Flohmärkte, Hofcafés, Kreativwerkstätten, Koch-Workshops, Feste und vieles mehr. Ziel ist es, das Miteinander und das Verständnis füreinander zu stärken und den Dialog zu fördern. Darüber hinaus vermittelt wohnpartner bei Meinungsverschiedenheiten zwischen NachbarInnen und führt kostenlos Mediationen durch. Zudem sind im Rahmen von wohnpartner unterwegs 18 MitarbeiterInnen in den Sommermonaten aktiv, um für ein besseres Miteinander im Gemeindebau zu sorgen.


sophie dekkers gmbh

Schon lange ist Sophie Dekkers GmbH aktiv in sozialen Belangen sophiedekkerslogoRGBund setzt sich für die Schwächsten der Gesellschaft ein - nicht nur firmenintern, sondern immer wieder auch durch Unterstützung öffentlicher Initiativen. Wenn es um Gewalt geht, gibt es nur eine Antwort: aufstehen und einschreiten, da wegsehen keine Option ist!"

Sophie Dekkers GmbH ist Ihr Partner für mobile Werbesysteme und Werbetechnik mit hauseigener Produktion in Wien. Das Sortiment umfasst neben Standardprodukten der mobilen Werbetechnik wie Prospekthalter, Popups, Rollups, Banner, Tischaufsteller oder Theken ebenso individuelle Lösungen für Ihre Messe, Veranstaltungen oder Ihren POS Einsatz aber auch Folierungen und Beschilderung vor Ort. Starke Markenpartner, individuelle Betreuung samt Montageteam, ein moderner Maschinenpark und eine eigene Grafikabteilung sind Garant Ihrer zufriedenheit. Egal ob kleine oder große Projekte - wir haben für jedes Projekt die richtige Lösung: www.sophiedekkers.at


Department für Gerichtsmedizin

„Die MitarbeiterInnen des Department für Gerichtsmedizin derlogo gerichtsmedizin rgb de Medizinischen Universität Wien unterstützen die Kampagne "GewaltFREI LEBEN", um damit ein sichtbares Zeichen gegen häusliche Gewalt zu setzen. In diesem Kontext werden seit 2014 alle im In- und Ausland abgehaltenen, einschlägigen Vorträge, Seminare und Lehrveranstaltungen der Kampagne gewidmet. Um die Problematik von Gewalt im sozialen Nahraum Studierenden und den in Gesundheitsberufen Tätigen bewusst zu machen, wird die interdisziplinäre Ringvorlesung "Eine von fünf" angeboten. Vorgestellt und diskutiert werden hierbei u.a. das Erkennen und Dokumentieren von Gewaltfolgen sowie konkrete Interventionsschritte. Die diesjährige Vorlesungsreihe, die bereits zum 6. Mal gemeinsam mit dem Verein der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser ausgerichtet wird, beschäftigt sich hauptsächlich mit Projekten der Kapagne "GewaltFREI LEBEN".

Nach Gewaltdelikten kann eine präzise Verletzungsdokumentation dazu beitragen, die Lage der Betroffenen in einem späteren Straf- und/oder Zivilverfahren zu stärken und deren sekundäre Viktimisierung zu verhindern. Über die gerichtsverwertbare Dokumentation von Verletzungen und Beschwerden sowie die korrekte Spurensicherung werden Workshops für Gesundheitsfach- und Führungskräfte verschiedener Wiener Krankenanstalten durchgeführt (Projekt: "GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus"). Ziel aller am Departement für Gerichtsmedizin beschäftigten ÄrztInnen ist es, nicht erst nach stattgefundenen körperlichen und sexuellen Übergriffen tätig zu werden, sondern auch gesundheitliche, rechtliche, kriminologische, gesellschaftspolitische Aspekte zur Erkennung und Vermeidung von Gewalttaten aufzuzeigen.


Buch und Projekt "Meine Seele weint"

„Die roten Ameisen. Sie wandern durch meinen Körper. Sie fressenLogo mit Claim1 mich innerlich, es brennt wie Feuer. Selbst mein Gehirn brennt schmerzhaft, mein gesamter Kopf. Mein Bauch brennt, meine Brust. Meine Knie, selbst die Zehen. Meine Augen. Meine Finger. Ich wage es jetzt nicht mehr, einzugreifen. Die Situation ist zu brenzlig. Hätte früher da sein müssen. Mama! Meine Augen fixieren die Tür, als ob ich mit telepathischen Fähigkeiten durchgreifen könnte. Nein! Mein Herz windet sich vor Panik und vor Schmerz. Sucht verzweifelt einen Ausweg..." Auszug "Meine Seele weint - Gewalt in der Familie - eine Tochter erzählt", Monika Habicher, Athesia-Verlag, 2015.“

Das Projekt "Meine Seele weint" ist eine Initiative mit dem Ziel, das Tabu der Gewalt in Familien zu durchbrechen und zu einem Thema werden zu lassen, das jeden angeht. Verantwortung übernehmen, offen sein. "Verstummten Kindern Stimme geben" - für all jene sprechen, die es in diesem Moment (noch) nicht schaffen. Gemeinsam etwas verändern, sodass vielleicht irgendwann alle Kinder in unserer Gesellschaft geschützt und glücklich aufwachsen dürfen. Die Initiatorin des Projektes Monika Habicher ist Sozialpädagogin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Meran/Südtirol. Der Anstoß zum Projekt war im Rahmen dieser Arbeit gegeben, denn nicht selten entwickeln Kinder/Jugendliche psychische und soziale Störungen, wenn sie Gewalt in ihrer Kindheit erfahren mussten. Um die Ernsthaftigkeit der Thematik aufzuzeigen, um zu sensibilisieren und aufzurütteln hat Monika Habicher das Buch "Meine Seele weint - Gewalt in der Familie - eine Tochter erzählt" verfasst, darin werden aus Perspektive des Kindes Dynamiken erklärt, in einfacher Sprache wird verständlich, wie ein Kind denkt, fühlt und wie seine Entwicklung durch die Gewalterfahrungen beeinflusst wird. Aufbauend auf das Buch wurde ein umfassendes Projekt zum Thema erarbeitet, ein Teil davon ist die Homepage: www.meine-seele-weint.it


Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum Ost der Stadt Wien

„Die Ziele unserer Veranstaltung liegen besonders in der KAVinklSchutzbereich72dpirgbSensibilisierung unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Schwerpunkt ist dabei das Thema "Gewalt gegen Frauen und Kinder", wie auch das Erkennen von Gewalt und das Ansprechen eines Verdachts. Pflegende und Auszubildende benötigen ein umfassendes Wissen über eine gute Versorgung von Gewaltopfern, da ein Großteil der Betroffenen, Einrichtungen im Gesundheitsbereich aufsuchen und sich dort kompetente Hilfe und Betreuung erwarten. Das Bekanntmachen der Kinderschutz- bzw. Opferschutzgruppen ist ein weiteres wichtiges Ziel in der Prävention. Denn Gewalt macht krank und stellt eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem dar.

Die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege ist Teil des Sozialmedizinischen Zentrums Ost, welches weiters aus dem Donauspital und dem Pflegewohnhaus Donaustadt besteht. Sie nimmt jenseits der Donau gemeinsam mit dem Donauspital und dem Pflegewohnhaus Donaustadt eine bedeutende Stellung ein. Es wird der Bevölkerung ein Kompetenzzentrum in Sachen Gesundheit, Pflege und Ausbildung auf höchstem Niveau angeboten und von den Menschen auch gut angenommen. Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule wurde bereits 1978 eröffnet und es diplomierten in diesem Zeitraum mehr als 1800 AbsolventInnen. Die Schule vermittelt eine fundierte und praxisorientierte Ausbildung, um den komplexen Anforderungen der Berufspraxis gerecht zu werden. Wir sehen Unterricht im Sinne eines neuen erweiterten Lernens, das Motivation und Selbstständigkeit als Voraussetzung hat, mit dem Ziel nicht nur Wissen, sondern das Verstehen von Zusammenhängen zu erreichen. Diese sind für den Beruf des gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege von großer Bedeutung.


Frauenbüro Stadt Villach

„"Die Gewalt fängt nicht an, wenn einer einen erwürgt. villach-frauen mittig 2Sie fängt an, wenn einer sagt: 'Ich liebe dich. Du gehörst mir!'" (Erich Fried) Weltweit sind Frauen unzähligen Formen von Gewalt ausgesetzt, die auf physischer, psychischer, sexueller, ökonomischer, struktureller und sozialer Ebene auf sie ausgeübt werden. Solange der Mann noch immer als das starke und Frauen als das schwache Geschlecht angesehen werden, solange rechtliche Benachteiligung und ökonomische Abhängigkeiten existieren, wird die Gewalt gegen Frauen weiter existieren. Obwohl in Österreich jede Fünfte Frau im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt wird, wird dieses Thema nach wie vor tabuisiert und verharmlost. Unsere Aufgabe muss es daher sein, auf das Thema Gewalt an Frauen aufmerksam zu machen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten und Gewaltopfer zu schützen. Das Frauenbüro der Stadt Villach unterstützt daher die Kampagne "GewaltFREI LEBEN", da es wichtig ist, dass dieses Thema mehr Raum gewinnt, sodass frauen den Mut aufbringen können, aus einer Gewaltspirale auszusteigen. Bei Gewalt gegen Frauen ist kein Platz für Diskussionen, nur für ein entschiedenes: NEIN!

Das Frauenbüro der Stadt Villach wurde 1993 eingerichtet und ist ein deutliches Bekenntnis zur Frauenpolitik. Durch zahlreiche veranstaltungen, Projekte, Kooperationen und durch eine vorbildliche Subventionspolitik wurde dieses Bekenntnis realpolitisch umgesetzt. Zu den Zielen zählen u.a. die Aufklärung und Information, die Bewusstseinsbildung und -veränderung im Sinne einer Geschlechterdemokratie, die Förderung und Stärkung von Frauen, sowie die Veränderung traditioneller patriarchaler Strukturen. 


Hebammenzentrum

„In der Hebammenarbeit begegnen uns viele Formen der Gewalt.Hebammen Logo Häufig auch versteckt. Was ist Gewalt, wie können wir betroffene Frauen/Familien gut begleiten? Die Zahl, dass 42% aller Schwangeren, die in Beziehung leben von Gewalt betroffen sind hat uns dann aber doch sehr betroffen gemacht und uns noch mehr motiviert genauer hinzuschauen. Der Workshop war für uns alle eine Bereicherung!

Das Hebammenzentrum - Verein freier Hebammen ist eine vom Bundesministerium für Familie und Jugend anerkannte und geförderte Familienberatungsstelle und ein Zusammenschluss von freiberuflich arbeitenden Hebammen. Es bietet neben Einzelberatungen eine Vielzahl an Kursen, Gruppen und Vorträgen für werdende Mütter und Väter sowie für Familien mit Neugeborenen oder Kleinkindern. Den Hebammen ermöglicht es Austausch unter Kolleginnen, Fort- bzw. Ausbildung, Supervision und Werbung für ihre Angebote, für einige ist es auch Arbeitsplatz geworden. Mit der Organisation unterschiedlicher Veranstaltungen werden hebammenpolititsche Standpunkte vertreten und Öffentlichkeitsarbeit für die Anliegen der Frauen und Familien, aber auch der Hebammen gemacht. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Beratungstätigkeit, das Kursangebot und die Hebammenvermittlung. Die Förderung normal verlaufender Schwangerschaften und Geburten und damit auch von Hausgeburten ist und bleibt unser erstes Anliegen. Aufgrund unterschiedlicher Förderungen, Kooperationspartner, Sponsoren, Spenden und Mitgliedsbeiträge kann das Beratungs- und ein Teil des Vortragsangebotes kostenlos in Anspruch genommen werden.


Hera – Frauen für Familie

Hera - Frauen für Familie setzt sich als selbständiger Verein gemäß unseremHera Leitbild für Selbstbestimmung, Teilhabe, Bildung und echte Wahlfreiheit im persönlichen Lebensentwurf für Frauen und Mütter ein.

Familiäre Gewalt betrifft alle Gesellschaftsschichten, Berufstätige ebenso, wie Frauen, die "nur" familiäre Erziehungs- und/oder Pflegearbeit leisten. Sehr wichtig ist daher Aufklärung, partnerschaftlicher Respekt und angemessene finanzielle Absicherung auch für (zeitweise) nicht berufstätige Frauen. Wenn Gewalt passiert, sollte jede Frau wissen, wo rasch und rund um die Uhr Hilfe erreichbar ist. Daher beteiligt sich unser Verein an der präventiven Aufklärung über Gewalt und einer Bekanntmachung der Helpline.


FAmOs

„Häusliche Gewalt geht uns alle an - egal welchen Alters, FAmOsGeschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, geschlechtlicher Identität... Daher unterstützt der Verein FAmOs - Regenbogenfamilien Österreich die Kampagne "GewaltFREI LEBEN“, die Gewalt enttabuisiert und somit die gesellschaft auf das Thema sensibilisiert".

Der Verein FAmOs hat die Förderung von Regenbogenfamilien in Österreich zum Ziel. Er wurde im Juni 2011 von engagierten Eltern gegründet. Der  Verein besteht aus Müttern und Vätern, Co-Müttern und Co-Vätern, Pflegeeltern und Alleinerziehende, die gleichgeschlechtlich empfinden. Mit der Bezeichnung Regenbogenfamilien bezieht sich der Verein auf das internationale schwul-lesbische Symbol der Regenbogenfahne, die in vielen Kulturen weltweit als Zeichen der Toleranz, Vielfalt und Hoffnung gilt.


*peppa Mädchenzentrum

„Wenn's um Gewalt geht, werden wir nicht mützen. Wir möchtenlogo peppa-mit klein Mädchen stärken und auch schützen! Jede fünfte Frau ist mindestens ein Mal in ihrem Leben von häuslicher Gewalt betroffen. Im Mädchenzentrum *peppa bieten wir Angebote zur Prävention von Gewalt an und erarbeiten mit den Mädchen im Bedarfsfall auch Handlungsmöglichkeiten. Häusliche Gewalt ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabuthema. In unserem Mädchenzentrum möchten wir den Mädchen Mut machen darüber zu sprechen.

Das *peppa Mädchenzentrum setzt sich aus dem *peppa Mädchencafé und der *peppamint Mädchenberatung zusammen und bietet ein niederschwelliges kostenloses Beratungs-, Bildungs-, Freizeit- und Informationsangebot für Mädchen und junge Frauen im Alter von 10-20 Jahren an. Auf diese Weise werden Mädchen erreicht, deren Familien kaum über finanzielle Mittel für Lernbetreuung oder Freizeitgestaltung verfügen. Das Angebot reicht vom Cafébetrieb mit Internetzugang über Lenr- und Hausaufgabenhilfe bis zu Tanz- und Kreativworkshops und Selbstverteidigungskursen. Ebenso können Fragen zur Ausbildung, Arbeitssuche oder persönliche Themen im Rahmen des *peppa Girls Talk mit den Betreuerinnen vor Ort besprochen werden. Dabei sind Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Wertschätzung zentrale Leitprinzipien der Arbeit des *peppa-Teams. Die *peppamint Mädchenberatung bietet zusätzlich psychosoziale Beratung, Bildungs- und Berufsberatung, Begleitungvermittlung und Krisenintervention sowie Präventionsarbeit und Aufklärung. 


DIVAN

„Kultur, Tradition, "Ehre" oder Religion sind KEINE RECHTFERTIGUNG für DIVAN1Gewalt! Als Partnerin der Kampagne GewaltFREI ist es unser Anliegen, für ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben von Mädchen und Frauen in einer Gesellschaft der Vielfalt einzutreten.

Die Beratungsstelle DIVAN der Caritas Graz-Seckau bietet seit 5 Jahren Krisenintervention und Beratung für zugewanderte Mädchen und Frauen an, die von "Gewalt im Namen der Ehre" betroffen sind oder im Bereich von "Häuslicher Gewalt" muttersprachliche Unterstützung brauchen. Je nach sozioökonomischen und aufenthaltsrechtlichen Hintergrund erarbeitet das interkulturelle und interdisziplinäre Beraterinnen-Team gemeinsam mit den (jungen) Frauen individuelle Lösungsmöglichkeiten, um ein selbstbestimtmes und gewaltfreies Leben zu ermöglichen: ohne Zwang und Druck hinsichtlich PartnerInnenwahl, ohne Zwang und Druck im Kontext von Trennung und Scheidung. Im Mittelpunkt der Präventionsarbeit von DIVAN steht die Sensibilisierung, denn: Kultur, "Ehre", Tradition oder Religion sind keine Rechtfertigung für Gewalt (an Frauen)!


ppc training

„Als Erwachsenenbildungsinstitut und Unternehmensberatung haben wir die r ppc logo neu cmykAufgabe, Wissen zu vermitteln, und Menschen zur Reflexion sowie zur Erweiterung ihrer Palette an Möglichkeiten und Handlungsstrategien anzuregen. In diesem Zusammenhang nutzen wir jede Gelegenheit, Menschen zu sensibilisieren, dass Gewalt durchaus nicht nur physische Gewalt bedeutet, und dass Gewalt - in welcher Form auch immer - niemals eine mögliche Option sein kann. Wir Unterstützen daher gerne die Kampagne GewaltFREI LEBEN und freuen uns, durch diese Kooperation unsere interessierten TeilnehmerInnen noch besser informieren zu können.

ppc training ist eine Unternehmensberatung und ein Erwachsenenbildungsinstitut, das seit 1999 über 40.000 TeilnehmerInnen geschult und über 11.000 Betriebe begleitet hat. Im Bereich Aus- und Weiterbildung bieten wir knapp 100 Lehrgänge zu unterschiedlichsten Themen an, im Bereich Unternehmensberatung begleiten wir Unternehmen und gemeinnützige Organisationen bei der Ausbildung ihrer MitarbeiterInnen und bei der Optimierung ihrer internen Kommunikation. Unser Leitspruch "Wir nehmen uns Zeit für Sie" ist ein Garant dafür, dass unsere KundInnen und InteressentInnen, aber auch unserer MitarbeiterInnen und LieferantInnen mit individuellem Service und punktgenauer Beratung rechnen können. 


Gewaltschutzzentrum Kärnten

„Gewalt hat viele Gesichter. Vielleicht auch das Gesicht meines Partners.GSZLogo web

Hilfe und Unterstützung für Opfer von häuslicher Gewalt, sexueller Gewalt und Stalking: Ich erhalte rechtliche und psychologische Beratung und Unterstützung. Gemeinsam mit mir erstellen die Beraterinnen des Gewaltschutzzentrums eine Gefährlichkeitseinschätzung und einen Sicherheitsplan. Es wird mir bei der Suche nach einer Entscheidung geholfen. Ich erhalten Informationen über die Möglichkeiten des Schutzes durch das Gewaltschutgesetz und Unterstützung. Wenn ich die mir zugefügte Gewalt anzeigen möchte oder bereits eine Anzeige gemacht wurde, erhalte ich Prozessbegleitung. Die Beratung ist für mich kostenlos und vertraulich. Sie wird finanziert aus Mitteln der Bundesministerien für Inneres, Bildung und Frauen und Justiz.


Best Systems

„Best Systems unterstützt die KampagneGEWALTFREI LEBENlogo bestsystems 4c ohne-r ai weil wir prinzipiell soziale und caritative Organisationen fördern möchten, denn nur wenn wir Alle unseren sozialen Beitrag leisten und soziale Verantwortung übernehmen können wir auch etwas gemeinsam bewegen. Es ist notwendig das Thema GEWALT immer wieder aufzuzeigen, die Menschen dafür zu sensibilisieren und zu animieren selbst in ihrem Umfeld gegen Gewalt aktiv zu werden. Mit unserer Sachspende möchten wir der Kampagne ermöglichen noch mehr Personen anzusprechen und zu erreichen

Best Systems GmbH ist ein international führender Anbieter von mobilen Ausstellungssystemen für den Innen- und Außenbereich. Das verkaufsprogramm umfasst alle gängigen Ausstellungssysteme wie pop Ups, Roll Screens, Banners, prospektsteller, Faltwände, Leuchtkästen mit LED-Technik, Fahnen und vieles mehr. Angeboten werden außerdem alle im Ausstellungsbereich notwendigen Dienst- und Serviceleistungen: Druck-, Miet- und Aufstellservice, messe- und Eventbau, Konzeption usw.


Gesund Leben 2015

"„Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.Gesund Leben15(WHO, 1946) Gesundheit ist auch seelisches Wohlbefinden, das Gefühl von Sicherheit und Freiheit. Gesundheit für Körper, Geist und Seele ist seit jeher ein zentrales Thema der Gesund Leben Wels. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen auch Initiativen wie "GewaltFREI LEBEN" zu unterstützen."

Gesund Leben 2015 - Österreichs erfolgreichste Gesindheitsmesse

Von 6. - 8. November 2015 beginnt Ihre persönliche Gesundheitsvorsorge in Wels. Auf der Gesund leben erfahren Sie von rund 200 Ausstellern und bei mehr als 150 Fachvorträgen alles zu den Themen Gesundheit, Wellness, Ernährung und Sport. Unter anderem bietet Österreichs größte Gesundheitsstraße auch einen kostenlosen Gesundheitstest. 


Buskers Festival Wien

„Das Buskers Festival Wien unterstützt die Kampagne GewaltFREI LEBEN"Buskers Plakat web dadurch, dass wir die drei Tägige Plattform nutzen um die Gesellschaft zu sensibilisieren und zu informieren. Wir machen uns dafür Stark, dass jede Frau und jedes Kind ein gewaltfreies Leben führen kann.

Zum 5. Mal wird der Resselpark vor der Karlskirche zum Schauplatz des Wiener Straßenkunstspektakels „Buskers Festival Wien“. Rund 100 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt zeigen 3 Tage lang beeindruckende Shows, spaßige Slapsticks und fesseln mit virtuosen Musikvorführungen.
Vom Buskers Verein Wien werden für die Künstlerinnen und Künstler die Kosten für Anreise, Kost und Logie übernommen, die Gage ist das klassische Hutgeld. Wer die Besucher begeistern kann, erhält monetären Applaus.
Das Festival wird als „Green Event“ geführt  und wurde 2014 als Gewinner des „nachhaltig gewinnen“-Preises des Umweltministeriums ausgezeichnet. Heuer soll der ökologische Fußabdruck noch weiter reduziert und dem Thema Barrierefreiheit besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. So werden z.B. an jedem Auftrittsort Rollstuhlplätze eingerichtet. 


Frauenhaus Hallein

„Das Frauenhaus Hallein beteiligt sich an der Kampagne "GewaltFREI LEBEN"FH Hallein Haus Mirjam um ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern zu setzen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, die Gesellschaft für das Thema der häuslichen Gewalt an Frauen zu sensibilisieren und dieses Thema zu enttabuisieren! Jede Frau hat das Recht auf ein gewaltFREIES Leben!

Seit über 20 Jahren bietet das Frauenhaus Hallein Schutz & Unterkunft, professionelle Beratung und Begleitung für von psychischer und/oder physischer Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder an. An 24 Stunden täglich - an 365 Tagen im Jahr - werden Frauen mit Gewalterfahrungen von Fachkräften professionell unterstützt & begleitet und auf ein selbstbestimmtes & gewaltFREIES Leben vorbereitet. 


Frauenhaus Burgenland

„Wir unterstützen die Kampagne "GewaltFREI LEBEN", um das Thema derfrauenhaus burgenland häuslichen und geschlechtsbasierten Gewalt aus den vier Wänden heraus in die Öffentlichekit zu tragen und sichtbar zu machen: Häusliche Gewalt darf kein privates Problem sein! Das Zuhause soll nicht länger der gefährlichste Ort für Frauen und Kinder sein!

Das Frauenhaus Burgenland bietet seit über 10 Jahren Schutz und Sicherheit für Frauen aus dem Burgenland und deren Kinder, die in ihrem Zuhause von psychischer und/oder physischer Gewalt bedroht sind. Dabei stehen wir den betroffenen Frauen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Ziel unserer Arbeit ist es, den Frauen und ihren Kindern wieder ein Gefühl der Sicherheit zu ermöglichen, sodass diese unbeschwert und selbstbestimmt ihre eigenen Wege gehen können. 


M.E.N - Männer - Väter - Burschen

„Als langjährige Männerberatungsstelle im Wiener Kaiser Franz Josef Spital, weißMEN Logo das MEN um die vielen Dimensionen, Probleme und Schicksale die mit Gewalt gegen Frauen verbunden sind. In unserer täglichen Arbeit versuchen wir nach Kräften in unseren Beratungen, Projekten und Aktivitäten einen Beitrag zur Beendigung dieser Gewalt zu leisten, damit alle Frauen "GewaltFREI leben" können.

Das Männergesundheitszentrum MEN wurde im September 2002 gegründet und ist im Kaiser Franz Josef- Spital angesiedelt. FEM, FEM Süd und MEN bilden gemeinsam den Verein "Institut für Frauen- und Männergesundheit". Als oberstes Prinzip des Instituts für Frauen- und Männergesundheit gilt ein ganzheitliches  Gesundheitsverständnis unter zentraler Berücksichtigung von Genderaspekten. Ein besonderes Augenmerk wird auf sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen gerichtet. Der Zusammenhang von: männlicher Sozialisation und gesundheitlichen Störungen, männerspezifischen Bewältigungsstrategien gesundheitlicher Probleme, sowie männlicher Körperlichkeit werden als Ausgangs- und Bezugspunkt genommen. Das MEN bietet persönliche Beratungen in mehreren Sprachen, Jugendworkshops und fachliche Fortbildungen an, und führt zahlreiche gesundheitsfördernde Aktivitäten und Projekte durch. Schwerpunktthemen im MEN sind Vorsorge, sexuelle und organische Gesundheit, psychische Probleme, Familie, Beziehungen, Arbeitswelt, Süchte, Risikobereitschaft, Gewaltprävention, konfliktlösung, Migration, Trauma, sexuelle Missbrauchserfahrungen, Ernährung, Bewegung, Entspannung, sexuelle Orientierung u. a. m.


USP Aussenwerbung

„Wir unterstützen die Kampagne "GewaltFREI LEBEN" aus Überzeugung, usp logo Sloganum die Gesellschaft zu sensibilisieren für dieses allgegenwärtige Thema, denn Gewalt ist keine Lösung. Jedem Mensch, jeder Frau und jedem Kind, soll wertschöpfend und mit Respekt begegnet werden.

Damit es für Ihre Marke niemals eng wird, bringt USP Außenwerbung Sie ganz groß raus. Wir zählen zu einem der führenden Unternehmen der Außenwerbebranche. Bei USP ist Ihre Werbung Chefsache: Ein kleines, engagiertes und routiniertes Team rund um Christian Urban sorgt dafür, dass Ihre Kampagne stets die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient, und den Produktmix, der Ihre Botschaft am besten zur Geltung bringt. Von der österreichweiten Mediaplanung über die Angebotserstellung bis hin zur Affichierung sind Sie in den besten Händen. 


Gewaltschutzzentrum Burgenland

„Damit Gewalt nachhaltig beendet werden kann, braucht es einenGewaltschutzentrum Burgenland für alle spürbaren Klimawandel. Wir brauchen ein Gemeinwesen, das sich verantwortlich fühlt und zusammenwirkt und Betroffene ermuntert, das staatliche Hilfesystem auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen.

Das Gewaltschutzzentrum Burgendland unterstützt Menschen, die in ihrer Familie oder ihrem sozialen Umfeld von Gewalt betroffen sind. Mit kostenloser juristischer und psychologischer Beratung begleiten wir Sie auf Ihrem Weg in ein sicheres und selbstbestimmtes Leben. 


Frauenhaus Vöcklabruck

„Wir unterstützen die FRAUENHELPLINE, damit Frauen, Frauenhaus Voecklabruck kleindie von Gewalt betroffen sind, kostenlos, schnell und in vielen Sprachen Beratung und unterstützung erhalten.

Das Frauenhaus Vöcklabruck bietet seit 21 Jahren sofortigen Schutz, beratung und begleitung für von Gewalt betroffenen Frauen an. Jede Frau, die Beratung aufgrund häuslicher Gewalt benötigt, kann diese telefonisch, persönlich oder per E-Mail von einer Sozialarbeiterin erhalten. Mitbetroffene Kinder werden von einer Pädagogin unterstützt. 


Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt

BB EisenstadtUnser Krankenhaus beteiligt sich an der Kampagne GewaltFREI LEBEN, um ein klares Zeichen gegen Gewalt - insbesondere an Frauen und Kindern - zu setzen. Immer wieder behandeln wir Opfer im Spital, denen körperliche oder seelische Gewalt widerfahren ist. Unser Ziel ist, sowohl das Personal als auch unsere PatientInnen auf das Thema aufmerksam zu machen. Wegsehen ist keine Lösung! Daher werden unsere MitarbeiterInnen nach bestem Wissen und Gewissen aktiv, wenn Handlungsbedarf besteht. Wir nehmen am EU-Projekt IMPLEMENT teil, wodurch unsere MitarbeiterInnen durch gezielte Schulungen noch besser sensibilisiert werden. Ebenso wird eine eigene Opferschutzgruppe implementiert!

Das Eisenstädter Krankenhaus der Barmherzigen Brüder wurde 1760 gegründet und ist das größte und älteste Spital im Burgenland. Mit 408 Betten, 27.000 stationären Fällen und 133.000 ambulanten Frequenzen ist das Krankenhaus ein wichtiger Partner in der Gesundheitsversorgung der burgenländischen Bevölkerung und schafft Arbeitsplätze für mehr als 1.000 Menschen. Das Spital verfügt über zehn medizinische Abteilungen, ein Röntgeninstitut, ein Labor und eine öffentliche Apotheke. Eine weitere Fachabteilung für Neurologie befindet sich gerade im Aufbau. Diverse therapeutische und medizinisch-technische Dienste ergänzen das Leistungsangebot. Das Eisenstädter Brüder-Krankenhaus ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien, aktives Mitglied der Plattform für Patientensicherheit und wurde im Mai 2014 - als erstes Spital österreichweit - für die Implentierung des Qualitätsmanagements pCC KTQ inkl. Risikomanagement nach ONR 49001 zertifiziert.


ARS ELECTRONICA

ArsElectronica KleinDefinieren wir Lebensräume für das 21. Jahrhundert neu, dann müssen wir uns den Herausforderungen in unserer gegenwärtigen Gesellschaft stellen. In ihrem interdisziplinären Wirkungsfeld behandelt die Ars Electronica als Partner von GewaltFREI LEBEN gleichermaßen Konflikte und Chancen im privaten sowie im öffentlichen Raum und bricht bestehende Muster auf, um Strategien für eine gewaltfreie Zukunft zu entwickeln.

Seit 1979 sucht die Ars Electronica nach Verbindungen und Überschneidungen, nach Ursachen und Auswirkungen zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft. Die 4 Säulen der Ars Electronica, das Festival, der Prix, das Center und das Futurelab stellen in einem einzigartigen Kreativkreislauf Visionen auf die Probe.

Einaml im Jahr ruft die Ars Electronica Künstlerinnen und Künstler, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt nach Linz, um in Vorträgen, Workshops, Ausstellungen und Symposien ein bestimmtes Thema disziplinübergreifend zu bearbeiten und danach zu suchen, was uns Menschen als Gesellschaft ein Stück weiterbringt. Der Titel der Ars Electronica 2015, "POST CITY - Lebensräume für das 21. Jahrhundert" fragt danach, wie unsere künftigen Städte wohl beschaffen sein werden. Von 3. bis 7. September 2015 werden beim diesjährigen Festival gesellschaftliche Organisationsformen und Architektur im städtischen lebensraum ausprobiert, bewertet und neu erfunden. 


Geschützte Werkstätte Wiener Neustadt

„Die Geschützte Werkstätte Wr. Neustadt hat in den letztenGeschtzte Werksttte WrNeustadt Klein Jahren das Thema"Gewalt" laufend im Betrieb thematisiert und möchte auf diesem Weg die MitarbeiterInnen über mögliche Gewaltformen aufklären und sensibel machen, im Falle von Gewaltübergriffen nicht wegzuschauen und aktiv zu werden.

Die Geschützte Werkstätte Wiener Neustadt Ges.m.b.H. ist ein Unternehmen das sich als Partner der Wirtschaft sieht. Durch unsere große Vielseitigkeit und verschiedenste Abteilungen, angefangen von der einfachsten Handmontage bis hin zur Komplexen CNC-Fertigung, wollen wir uns als "KomplettanbieterIn" positionieren. Wir können uns auf eine hohe Produktionstiefe und auf einen modernsten Maschinenpark stützen. Die Geschützte Werkstätte Wiener Neustadt erfüllt die gesetzlichen Anforderungen und den gesellschaftlichen Auftrag im Sinne eines integrativen Betriebes. Den überwiegenden Teil unserer belegschaft bilden Menschen mit physischen und/oder mentalen Beeinträchtigungen in Zusammenarbeit mit Menschen ohne Beeinträchtigungen. Im Vordergrund der Abläufe und Prozesse unseres Betriebes steht die Erfüllung der modernsten Standards der Industrie. Durch Gender Mainstreaming in allen Tätigkeitsbereichen wird darauf geachtet, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit nicht nur gedacht sondern gelebt wird.

Betriebssozialarbeit/Psychologische Begleitung: Wir bieten allen MitarbeiterInnen bei Bedarf professionelle soziale und psychologische Beratung und Unterstützung an, um berufliche und private Probleme zu minimieren und dadurch berufliche und gesellschaftliche Integration zu erleichtern. 


Netzwerk Essstörungen

„Die Entstehung von Essstörungen hat viele Gründe. Auch Gewalt in der Logo Netzwerk EssstoerungenFamilie kann ein Faktor sein der dieses Leiden auslöst. Doch ganz abgesehen davon, sollte kein Mensch, egal ob jung, ob alt, ob weiblich oder männlich unter Gewalt leiden müssen. Wir unterstützen diese Kampagne darum gerne und aus vollem Herzen. Für ein GewaltFREIES Leben.

Das Netzwerk Essstörungen wurde 1990 auf Initiative von Univ.-Prof. Dr. Günther Rathner als gemeinnütziger Verein gegründet und hat seitdem das vorrangige Ziel sich um die psychosoziale Situation von Betroffenen und Angehörigen zu kümmern. Zusätzlich zu Beratungen, bietet das Netzwerk Essstörungen Schulworkshops und Infomaterial um, vor allem, die Prävention von Essstörungen zu fördern. Die jährliche, internationale wissenschaftliche Tagung, Kongress Essstörungen in Alpbach (Tirol), ist der größte deutschsprachige Kongress zum Thema Essstörungen und auch für Angehörige und Betroffene zugänglich. 


VHS polycollege

„Gewalt an Frauen ist ein gesamtgesellschaftlich relevantes Thema, Logo des vhs polycollegedas uns alle angeht. Als Kooperationspartnerin der Kampagne GewaltFREI LEBEN ist es unser Ziel, für das Thema Gewalt an Frauen zu sensibilisieren und Informationen über Anlaufstellen für Betroffene von Gewalt auch Menschen nicht-deutscher Muttersprache zugänglich zu machen.

Ein demokratischer Zugang zu Wissen und Bildung ist ein wichtiger Grundsatz der Wiener Volkshochschulen. Die VHS Wien möchte Bildung für alle anbieten und einen leichteren Zugang zu verschiedensten Ausbildungen ermöglichen. Als Teil der VHS Wien organisiert die VHS polycollege ca. 4.500 Kurse und Veranstaltungen mit mehr als 20.000 Buchungen pro Jahr mit Schwerpunkten bei Sprachen, Deutsch als Zweitsprache, Kunsthandwerk und Heimwerken, dem Film und Medien Zentrum und Kursen des 2. Bildungswegs an fünf verschiedenen Standorten. 


REWE Konzernbetriebsrat

„In der REWE International AG sind überwiegend Frauen beschäftigt, Logo von REWEknapp 75 % aller Beschäftigten sind weiblich. Leider ist das Thema Gewalt in der Familie nach wie vor präsent und die Leidtragenden sind meistens Frauen und Kinder. Die Opfer trauen sich zumeist aus Angst oder Scham nicht über die Verbrechen zu reden und verleihen dadurch ihrem Täter eine größere Macht. Oft wissen die Opfer einfach nicht an wen sie sich wenden können und wie sie aus diesem gewalttätigen Umfeld entkommen können. Deshalb unterstützt der REWE-Betriebsrat die Frauenhelpline, um Betroffenen ein gewaltfreies Leben zu ermöglichen.

Die REWE International AG ist mit insgesamt rund 2.500 Filialen ihrer Handelsfirmen BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG in Österreich Marktführer im Lebensmittel- und Drogeriefachhandel und mit ihrer Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der görßten ARbeitgeber Österreichs.
Beteiligung: Die Frauenhelpline gegen Gewalt bedankt sich ganz herzlich beim REWE Konzernbetriebsrat und bei der REWE Geschäftsleitung für den großzügigen Erlös für die Frauenhelpline. Der Erlös wird in erster Linie für Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. 


ÖAR - Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs

„Wir beteiligen uns an der Kampagne "GewaltFREI LEBEN" weil Gewalt Logo des Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichsan Frauen mit Behinderungen ein brisantes Thema ist!

Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation vertritt als Dachorganisation über 70 Behindertenverbände in Österreich mit insgesamt über 400.000 Mitgliedern. Sie bietet aber auch Einzelmitgliedern und Partnern ein reichhaltiges Serviceangebot. Die ÖAR ist parteipolitisch unabhängig und religiös neutral. 


Susanne Schmidbauer - MoSt4you Charity Events

„Können wir auch anders mit unseren Ressourcen umgehen? logo von Most4youMit MoSt4you (das Meiste für dich) Charity Events setzte ich ein Zeichen und schaffe Sensibilisierung und Verständnis für Frauen in Notsituationen. Leiste Aufklärungsarbeit und vermittle mit einer einfachen Idee von Gewalt betroffenen Frauen, dass es Hilfe gibt. Mit MoSt4you Charity Events - Kleidertausch mit Niveau - will ich einen Weg aufzeigen, dass Tauschen und Spenden Freude und Glücksgefühle verursachen und so ganz nebenbei Geldbeutel und Umwelt geschont werden. Für ein friedvolles, gewaltfreies Miteinander.

Foto von Susanne SchmidbauerSusanne Schmidbauer ist Dipl. Lebens- und Sozialberaterin mit den Schwerpunkten Gender, Gewaltprävention und Sexualität und CEO bei MoSt4you Charity Events. Sie war rund 24 Jahre im Sparkassen- und Wohnbau Finanzierungssektor tätig: "Sicheres, leistbares Wohnen ist ein Grundbedürfnis und sollte für jeden Menschen möglich sein!"


Verein wendepunkt - Frauen für Frauen und Kinder

„Häusliche Gewalt ist für viele Frauen in diesem Land noch Logo des Wendepunktsimmer Alltag. Daher ist es unsere Aufgabe, stellvertretend für die Frauen, die ihre Stimme noch nicht erheben können, Gewalt zum Thema zu machen. Die Kampagne "GewaltFREI LEBEN" leistet einen wichtigen Beitrag zur Enttabuisiserung von Gewalt. Für den Verein wendepunkt ist es ein Anliegen, als Partner*in diese Kampagne zu unterstützen.

Der Verein wendepunkt wurde 1991 von engagierten Frauen aus Wiener Neustadt gegründet und eröffnete 1992 die Frauen- und Familienberatungsstelle. Seit 1995 bietet das Frauenhaus Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, und ihren Kindern Schutz und Unterstützung. Ein Vertrag mit der NöGKK ermöglicht es den Frauenberatungsstellen in Niederösterreich - und somit auch dem wendepunkt - seit 2005 Psychotherapie auf Krankenschein anzubieten. neben der Beratung und Begleitung von Frauen ist die Wissens- und Informationsvermittlung eine wichtige Säule. Alle Angebote dienen der Erreichung unseres Ziels, dass Frauen und ihre Kinder ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben in allen Bereichen leben können.


Psychosoziales Zentrum ESRA

„Häusliche Gewalt hat gravierende Auswirkungen auf die Logo von EsraGesundheit und gilt als eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen (WHO 2002). Gewalt, die im "sozialen Nahraum" stattfindet, verursacht fast immer schwerwiegende traumatische Folgen. Um die Gewaltspirale zu durchbrechen braucht es fundierte und umfassende bio-psycho-soziale Unterstützung.

Das Psychosoziale Zentrum ESRA bietet Menschen, die durch Gewalt, Verfolgung, Folter, Misshandlung, Katastrophen oder andere schwerwiegende Ereignisse traumatisiert wurden, umfassende professionelle Behandlung und Betreuung an. Mit einer Vielzahl an Angeboten in den Bereichen Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie, Psychologie, Pflege und Sozialer Arbeit wollen wir Menschen dabei unterstützen, die psychischen Folgen von traumatischen Erlebnissen zu verarbeiten und wieder neue Lebensperspektiven zu entwickeln. Einen Schwerpunkt stellt die Arbeit mit Überlebenden der NS-Verfolgung und deren Nachkommen dar, unabhängig von Religion, Ethnie, politischer Überzeugung oder sexueller Orientierung sowie mit deren Nachkommen und Angehörigen. Darüber hinaus ist ESRA Anlaufstelle für in Wien lebende Jüdinnen und Juden in allen psychosozialen Fragen. 


UNDOK-Verband

„Ob als Putzfrau, Kindermädchen oder Pflegekraft in Logo undokeinem privaten Haushalt, als Erntehelferin in der Landwirtschaft, in der Gastronomie oder in der Sexarbeit: Frauen, die ohne freien Arbeitsmarktzugang arbeiten müssen, finden sich häufig in höchst individualisierten und teilweise isolierten Arbeitsverhältnissen wieder. Es kommt zu Lohnbetrug, extrem langen Arbeitszeiten, fehlenden Schutzstandards, Kündigung im Fall von Krankheit, Unfall oder Alter sowie sexuellen und anderen körperlichen Übergriffen. Undokumentiert Arbeitende haben Rechte, doch sie brauchen niederschwellige Unterstützungsangebote, um sich gegen Ausbeutung und Gewalt wehren zu können!

Die Anlaufstelle zur gewerkschaftlichen Unterstützung UNDOKumentiert Arbeitender (UNDOK-Anlaufstelle) bietet anonyme und kostenlose Beratung und Unterstüzung in mehreren Sprachen. Der UNDOK-Verband, Träger der UNDOK-Anlaufstelle, bietet darüber hinaus Workshops für undokumentiert Arbeitende sowie für MultiplikatorInnen an zur Vermittlung von Basiswissen über die eigenen Rechte und deren Durchsetzungsmöglichkeiten. Der UNDOK-Verband ist eine Kooperation von Gewerkschaften (GBH, GPA-djp, PRO-GE, vida), der Arbeiterkammer Wien, der ÖH Bundesvertretung, NGOs sowie selbstorganisierten MigrantInnenorganisationen und basisgewerkschaftlichen AktivistInnen und wird vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und KonsumentInnenschutz (BMASK) gefördert. http://undok.at 


Katharina Beclin

„Da ich überzeugt davon bin, dass Gewalt in der Familie unermessliches persönliches Leid verursacht und darüber hinaus der Ursprung vieler Probleme in unserer Gesellschaft ist, war es für mich als Kriminologin selbstverständlich, diesen Bereich als einen meiner Forschungsschwerpunkte zu wählen. Im Rahmen meiner jahrelangen Zusammenarbeit mit einschlägigen Hilfsorganisationen unterstütze ich auch diese Kampagne, insbesondere durch Vorträge und Mitorganisation von Veranstaltungen.

Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Kahtarina Beclin, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, Institut für Strafrecht und Kriminologie


Al Chile!

„Leider wachsen viele Kinder in Mexiko, aber logo vom mexikanischen Restaurant Al Chili!auch bei uns, mit unbeschreiblichen Gewalterfahrungen auf, die sie daran hindern ein glückliches, unbeschwertes Leben zu führen und die zu verarbeiten sie oft ein Leben lang benötigen. Jeder Mensch, ob Kind oder Erwachsener, hat das Recht gewaltfrei zu leben und diese Kampagne zur Information darüber, ebenso wie die Hilfe zur Umsetzung dieses Rechts durch die Frauenhäuser und andere Initiativen sind sehr wichtig und unterstützenswert.

Al Chile! ist ein mexikanisches Cafe-Restaurant in Mariahilf, das authentisch mexikanische Küche anbietet.


Nicht mit mir! - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen und Kinder

„Mit der Kampagne GewaltFREI LEBEN wird versucht, all verein nicht mit mir - logojenen Rat und Unterstützung anzubieten, die sie dringend benötigen. In Zeiten, wo wirtschaftliches Denken über allen menschlichen Werten zu stehen scheint, ist dies ein nicht hoch genug einzuschätzendes Engagement, das wir gerne mittragen möchten. Menschliches Leid ist niemals messbar oder akzeptabel; es sollte alles Mögliche und Unmögliche getan werden, um dagegen wirksam anzugehen.

Der Verein bietet Kurse in unterschiedlichen Längen und Kategorien für Frauen und Kinder an (Buben nur bis 14 Jahre). Ziel ist es, den Teilnehmern ein neues Sicherheitsgefühl sowohl beruflich als auch privat zu vermitteln. Durch die Schulung des Selbstbewusstseins (Selbstbehauptung) soll eine Verbesserung der Lebensqualität in allen persönlichen Bereichen erreicht werden. Die Selbstverteidigung schließlich dient dazu, auch im Falle eines körperlichen Übergriffs die richtige Antwort parat zu haben. Wir unterrichten mit Respekt und in entspannter Atmosphäre - an Schulen, in Gemeinden, Freizeiteinrichtungen und Firmenstandorten.


Verein Station Wien

„Verein Station Wien will durch seine verschiedenen Station Wien - LogoProjekte die Entwicklung zu einer Gesellschaft forcieren, in der Diversität als Bereicherung erlebt und in der ein wertschätzender Umgang miteinander selbstverständlich wird. Dazu gehört auch ein Leben ohne Gewalt! Die Mitarbeiterinnen von Station Wien arbeiten in ihren Projekten immer wieder mit von Gewalt betroffenen Frauen. Migrantinnen sind zwar nicht häufiger von Gewalt betroffen als Österreicherinnen, können sich aber durch strukturell bedingte Umstände oft noch schwerer aus Gewaltbeziehungen befreien. Es ist uns ein besonderes Anliegen, jene Frauen durch Empowerment zu unterstützen.

Der Verein Station Wien ist eine nicht gewinnorientierte NGO und steht für Bildung, Beratung und kulturellen Austausch. Die umfangreiche Tätigkeit von Station Wien ist auf eine heterogene Zielgruppe ausgerichtet. In den Bereichen Bildung (Mama lernt Deutsch, Intensivkurse Deutsch und Alphabetisierung) und Beratung liegt der Fokus vor allem auf bildungsbenachteiligten Frauen. das Projekt Kontaktepool Wien steht allen WienerInnen zur Verfügung, vermittelt interkulturelle Kontakte sowie Lernhilfe für Kinder mit nicht deutscher Erstsprache und organisiert kulturelle Veranstaltungen. Beim Sprachencafé kann man wöchentlich Sprachen und Kulturen aus aller Welt kennenlernen. 


Stadt Graz - Referat Frauen & Gleichstellung

„Jede einzelne Gewalttat ist eine zuviel! Immer wieder berichten die Medien Grazvon erschütternden Schicksalen und grausamen Gewalttaten. Mehr als die Hälfte aller Morde in österreich geschehen im Familien- oder Bekanntenkreis. Die Opfer sind meist Frauen und Kinder, der Mord oft schrecklicher Höhepunkt langer Gewaltgeschichten. Trotzdem: Mit dem Ende der Berichterstattung gerät viel zu oft auch das traurige Schicksal der Opfer in Vergessenheit. Die Leere, die sie hinterlassen, und die Trauer, die die Hinterbliebenen empfinden, sind für die Medien nicht mehr relevant. Dabei sind es auch Grazerinnen, die betroffen sind. Frauen die in unserer Mitte lebten. Wer waren diese Frauen? Welche Wünsche, welche Träume hatten sie? Wie konnte es so weit kommen? All das können sie uns nicht mehr erzählen. Sie sind stumm.
Jedes Leben ist einzigartig. Mit der Ausstellung "Silent Witnesses" rücken wir diese Einzigartigkeit in den Fokus und gedenken jenen Frauen, deren Leben auf so gewaltsame Weise beendet wurden. Damit machen wir sie unsterblich - indem wir sie im Herzen tragen.

Frau Bürgermeisterstellvertreterin und Frauenstadträtin Dr.in Martina Schröck

Als Servicestelle für Frauen widmet sich das Referat Frauen & Gleichstellung der Stadt Graz der Frauenförderung und der Unterstützung von Frauen im Sinne einer positiven weiblichen Identifikation, Selbstbestimmtheit und Autonomie. Zum umfangreichen Aufgabengebiet des Referats zählt dabei ebenso die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen politischen Bereichen und Lebenslagen.


Krankenhaus der Barmherzigen Brüder

„Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder werden Menschen logo barmherzige Brüderunterschiedlichster sozialer und kultureller Schichten betreut. Dabei behandeln unsere MitarbeiterInnen immer wieder Opfer nach körperlichen Gewalteinwirkungen. Für uns gilt: bei Gewalt ist wegschauen verboten. Dies gilt nicht nur für PatientInnen sondern auch für unsere MitarbeiterInnen. Wir freuen uns, Teil der Kampagne "GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus" zu sein.

Das Wiener Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, gegründet 1614, ist das älteste durchgängig in Betrieb stehende Krankenhaus in Wien und eines der sechs Schwerpunktspitäler in der Bundeshauptstadt. Mit 411 Betten, neun Fachabteilungen, einer Gehörlosenambulanz, einer Ambulanz für Menschen mit intellektuellen und körperlichen Beeinträchtigungen, zwei Instituten sowie der öffentlichen Apotheke und einer Pflegeakademie, ist das Schwerpunktkrankenhaus der Barmherzigen Brüder ein wichtiger Pfeiler in der Gesundheitsversorgung der Wiener Bevölkerung. Das Wiener Krankenhaus der Barmherzigen Brüder ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien und Pflegewissenschaftliches Ausbildungskrankenhaus der UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH, in Hall in Tirol. 
Beteiligung: Workshops zum Aufbau von Opferschutzgruppen


FH Campus Wien

„Die FH Campus Wien beteiligt sich als Partnerorganisation an der FH Campus Wien- Logoösterreichweiten Kampagne "GewaltFREI LEBEN" und mit der Ausstellung "Silent Witnesses", um ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen und um verschiedene Zielgruppen für das Thema zu sensibilisieren. Die FH thematisiert in verschiedenen Studiengängen auch das Thema Gewalt aus theoretisch-wissenschaftlicher Perspektive.

Mit rund 5.000 Studierenden an den vier Standorten Wien-Favoriten, Campus Vienna Biocenter, Muthgasse - BOKU, Schloss Laudon - Oktogon und den drei Kooperationsstandorten der Vinzenz-Gruppe Wien, Linz und Ried ist die FH Campus Wien eine der größten Fachhochschulen Österreichs. Ab Herbst 2015 gibt es in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) zwei weitere FH-Studienstandorte am SMZ Süd und SMZ Ost. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheit, Public Sector, Soziales und Technik steht den Studierenden im Studienjahr 2014/15 ein Angebot von über 50 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen zur Auswahl: www.fh-campuswien.ac.at/facts. Die FH Campus Wien kooperiert mit den Universitäten Uni Wien, MedUni Wien, BOKU, VetMed, TU Wien, MU Leoben und Uni Innsbruck. Die therapeutischen und diagnostischen Gesundheitsstudiengänge, einschließlich der Hebammenausbildung, werden in Zusammenarbeit mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) und der Vinzenz-Gruppe geführt. Public Management wurde in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt, Tax Management mit dem Bundesministerium für Finanzen entwickelt. Zahlreiche F&E-Projekte der Studiengänge und externe Auftragsforschung werden über eigene Forschungsgesellschaften abgewickelt. Die FH Campus Wien ist mit Unternehmen, Verbänden, Schulen und öffentlichen Einrichtungen vernetzt. Darüber hinaus belegen anerkannte Zertifizierungen die hohen Standards im Qualitätsmanagement der Hochschule: www.fh-campuswien.ac.at/zert


Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband

„Die Achtung vor dem Leben und der Würde des Logo des österreichischen Gesundheits- und KrankenpflegeverbandMenschen zählen zu den Grundsätzen des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes. Da hat Gewalt keinen Platz, insbesondere gegen Frauen und Kinder, die vermehrt gewalttätigen Handlungen - ob physischer und/oder psychischer Art - ausgeliefert sind. Im Namen aller Angehörigen der Pflegefachberufe unterstützen wir die Initiative GewaltFREI leben.

Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) ist die größte, nationale berufspolitische Vertretung für alle Pflegefachberufe. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder gemeinnützig, unabhängig und interkonfessionell. Der ÖGKV nimmt eine entscheidende Rolle im berufspolitischen und inhaltlichen Meinungsbildungsprozess der Berufsgruppe ein. Er ist im permanenten Dialog mit den verschiedenen Fachsparten der Berufsgruppe und sichert so die Entwicklung der professionellen Pflege in Österreich. Der ÖGKV nimmt eine zentrale Rolle im Bildungsbereich als Anbieter von Fort- und Weiterbildung ein und fördert gleichzeitig die kontinuierliche Verbesserung von Ausbildung und Pflegewissenschaft in Österreich. 


FOOTPRINT

„Footprint setzt einen aktiven Fußabdruck gegen Logo Footprint - Betreuung, FreiraumIntegration für Betroffene von Frauenhandel und GewaltGewalt an Frauen und Mädchen, weil GewaltFREIES Leben JETZT Realität werden muss.

FOOTPRINT ist eine nicht-staatliche Organisation (NGO) mit Hauptsitz in Wien, die sich gegen die drastische Menschenrechtsverletzung des Frauenhandels einsetzt und Betroffene von Frauenhandel und/oder Gewalt in Österreich in unterschiedlicher Hinsicht unterstützt. Wir arbeiten nach dem Prinzip, jede betroffene Frau über die ihr zustehenden Rechte und Möglichkeiten aufzuklären und ihr die bestmöglichen Optionen zu bieten, ihre Lebenssituation zu verbessern. FOOTPRINT bietet ein umfassendes Angebot für Betroffene von Frauenhandel und/oder Gewalt: Räumlichkeiten für den emotionalen Rückzug, Beratungs- und Betreuungsmöglichkeiten, alternative Therapie-Möglichkeiten, Fortbildungs- und Work-Out-Kurse, sowie Unterstützung bei der Re-Integration in die Gesellschaft. 


Absolutservice

„Wir freuen uns, dass wir die Kampagne GewaltFREI leben Logo absolut servicetatkräftig unterstützen können, indem wir den Transport der Ausstellung Silent Witnesses durchführen. Es ist uns wichtig einen Beitrag für ein gewaltfreies Leben von Frauen und Kindern zu leisten, denn kein Mensch soll Gewalt erleiden müssen.

Absolutservice aus Wien ist ein familiäres Unternehmen im Räumungs-, Entrümpelungs-, Übersiedlungs- und Entsorgungsbereich. Wir haben uns darauf spezialisiert, unseren Auftraggebern die bestmögliche Unterstützung zu bieten und unsere Aufträge professionell und schnell auszuführen. Das gelingt uns durch Motivation, fachliche Kompetenz und ein Team bestens geschulter Mitarbeiter, das stets auf Ihre individuellen Wünsche eingeht. 


Druckerei Jentzsch

„Wir beteiligen uns an der Kampagne weil es sich um ein Thema handelt, Logo von Jetzsch Druckereidass jede/n betreffen kann und bei dem keine/r wegsehen darf.

Die Druckerei Jentzsch ist seit mehr als 50 Jahren als Familienbetrieb im Bereich Druck tätig. Ständige Investitionen und Weiterentwicklung haben sie heute zu einer Druckerei werden lassen, in der viele soziale, technische und umweltpolitische Komponenten ihre wichtige und einzigartige Position am österreichischen Markt widerspiegeln. Unser Bestreben liegt einerseits selbstverständlich darin, unseren Kunden immer mit der besten & aktuellsten Technik zur Verfügung zu stehen, andererseits ist uns unsere umwelt- und sozialpolitische Verwantwortung bewusst, beides wird durch unsere zahlreichen Zertifikate unter Beweis gestellt.


HEMAYAT

„Gewalt hinterlässt tiefe Spuren im Leben der Betroffenen, mit Logo Hemayatwelchen wir in der Psychotherapie mit Folter- und Kriegsüberlebenden ständig konfrontiert sind. Unser Wunsch wäre es, dass die Verletzungen, die Gewalt verursacht, gar nicht erst entstehen. Wir unterstützen "GewaltFREI leben", da sowohl die Prävention von Gewalt als auch das Aussteigen aus der Gewaltspirale Mut und Ermutigung braucht.

HEMAYAT - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende. Das Wort "Hemayat" stammt aus dem arabischen Sprachraum und bedeutet "Betreuung" und "Schutz". Krieg und Folter wirken weit über die Dauer des unmittelbar lebensbedrohlichen Ereignisses hinaus. Der Verein Hemayat hat sich seit seiner Gründung 1995 in Wien als Zentrum für medizinische, psychologische und psychotherapeutische Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden etabliert. Unsere Betreuungsleistung ist grundsätzlich kostenlos, unabhängig davon, ob jemand krankenversichert ist oder nicht, und steht allen Menschen aus allen Ländern der Welt offen. Im Jahr 2014 konnten wir 661 Menschen aus 36 Ländern betreuen. 


Frauensolidarität

„Die Frauensolidarität unterstützt die Kampagne GewaltFREI leben, logo Frauensolidaritätweil ein Leben ohne Gewalt für jeden Menschen eine Selbstverständlichkeit sein muss.

Der Verein Frauensolidarität - feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit ist seit 1982 aktiv und leistet Informations-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Frauen und Frauenrechten in Afrika, Asien und Lateinamerika, sowie zu globalen Machtverhätlnissen aus feministischer Sicht. Die Frauensolidarität trägt mit ihrer Arbeit zur Durchsetzung von Frauenrechten bei und engagiert sich für eine Welt frei von Sexismus, Rassismus und Homophobie. Als entwicklungspolitische Organisation steht sie im Dialog mit Frauenbewegungen aus dem Süden und stärkt durch Vernetzung das solidarische Handeln. Die Frauensolidarität unterhält darüber hinaus eine Bibliothek und Dokumentationsstelle Frauen und "Dritte Welt", sowie eine Zeitschriftenredaktion.


Katholische Frauenbewegung Österreichs

Ein Leben ohne Gewalt
Ein Leben ohne Gewalt kann es nicht geben - sagt die Theorie
Logo der Katholischen Frauenbewegung
Ein Leben ohne Gewalt soll es nicht geben - sagt der Mächtige
Ein Leben ohne Gewalt wird es nicht geben - sagt die Statistik
Ein Leben ohne Gewalt muss möglich sein - sagt der Menschenfreund
Ein Leben ohne Gewalt kann möglich sein - sagt die Frauenrechtlerin
Ein Leben ohne Gewalt wird möglich sein - sagt der Therapeut
Ein Leben ohne Gewalt ist möglich - sagt die Hoffnung

Sprache schafft Wirklichkeit sagen die Einen - das tägliche Tun bringt die Veränderung sagen die Anderen
Es liegt an uns allen. GewaltFrei leben ist ein wichtiger Beitrag dazu.“
Text von Dr.in Anja Appel, kfbö

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) engagiert sich für gesellschafts- und frauenpolitische Themen in Kirche und Gesellschaft. Mit ihrer Aktion Familienfasttag führt die kfbö jedes Jahr in der Fastenzeit eine der ältesten entwicklungspolitischen Aktionen in Österreich durch. Die kfb ist eine Gemeinschaft von Frauen, die daran arbeitet, festgelegte Rollenbilder zu überwinden, und für vielfältige Möglichkeiten der Lebensgestaltung von Frauen eintritt. Mehr zur kfb finden Sie unter www.kfb.at


SOS Mitmensch

„Eine gewaltfreie Gesellschaft, in der niemand in Furcht vor Übergriffen leben muss, Logo von SOS Mitmenschsollte unser aller Ziel sein. Deshalb unterstützen wir die Kampagne zur Verhinderung von Gewalt und Unterstüzung von Betroffenen.

SOS Mitmensch ist eine Pressure Group, die sich lautstark und tatkräftig für die Durchsetzung der Menschenrechte einsetzt. Das Ziel unserer rein aus privaten Spenden finanzierten Arbeit ist die Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Menschen. 


DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum

„Als Theaterhaus für junges Publikum wissen wir, dass derlogo dschungel wien gewissenhafte Umgang mit anderen Menschen schon bei den ganz Kleinen beginnt. Um einer Kette der Gewalt entgegenzuwirken oder vielmehr diese erst überhaupt nicht entstehen zu lassen, sehen wir es als eine unerläslliche Aufgabe die Kampagne "GewaltFREI leben" zu unterstützen und gemeinsam gegen gewaltvolle Handlungen vorzugehen. So betrachten wir auch unsere (kreative) Arbeit am Theater für Kinder und Jugendliche, als eine Möglichkeit, eine Basis für eine demokratischere Gesellschaft mit Weitblick und gegenseitigem Respekt zu fördern und zu unterstützen.

Im Zentrum Wiens im MuseumsQuartier gibt es das Theaterhaus für kulturinteressierte junge Menschen. Das Schwerpunktprogramm umfasst das gesamte Spektrum der darstellenden Kunst- von Schauspiel über Tanz und Performance bis hin zu Musiktheater. Der künstlerische Qualitätsanspruch steht dabei stets im Vordergrund. Auf dem Programm stehen Eigen- und Koproduktionen sowie Produktionen von Wiener Theatergruppen, Gruppen aus den Bundesländern und internationale Gastspiele für ein Publikum zwischen 1 und 99 Jahren.


Mexikanische Botschaft

„Wenn du dein Leid einmauerst, riskierst Logo der mexikanischen Botschaftdu,
dass es dich von innen auffrisst.
Frida Kahlo, mexikanische Malerin

Die mexikanische Botschaft beteiligt sich gerne an der Kampagne und misst der Aufgabe, allen Frauen ein gewaltfreies Leben zu ermöglichen, große Bedeutung bei. Die Konsularabteilung der Botschaft unterstützt betroffene Frauen mit Informationen und Beratung in spanischer Sprache.


BabyExpo

„Die Sensibilisierung kann nicht früh genug beginnen. Vielleicht schaffen Logo BabyExpowir es gemeinsam, klarer zu machen, wie wichtig es ist, den Kindern Gewaltfreiheit von Geburt an vorzuleben und mitzugeben.

Die BabyExpo ist Österreichs größte Messe für junge Familien. Neben dem Produkt-Angebot legen die Veranstalter großen Wert auf den hohen Informationsgehalt der Messe. Über 200 Aussteller aus den verschiedensten Bereichen bieten einen umfassenden Überblick über alles Wichtige rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre.


Frauenhaus Mistelbach

„Als Opferschutzeinrichtung und Zufluchtsort für die von Gewalt Logo des Frauenhaus Mistelbachbetroffenen Frauen und Kinder ist es uns ein Anliegen, die Kampagne "GewaltFREI leben" zu unterstüzen: um aufzuzeigen, dass jede Frau und jedes Kind das Recht auf ein Leben ohne Schläge, Angst und Demütigungen hat - und es einen Ausweg gibt.

Das Frauenhaus Mistelbach bietet Schutz, psychosoziale Beratung und eine Wohnmöglichkeit für Gewalt betroffene und bedrohte Frauen und Kinder. Anhand eines breiten und interdisziplinären Beratungs- und Unterstützungsangebots werden die Betroffenen auf dem Weg in ein selbstständiges, gewaltfreies Leben begleitet. 


Zonta Club Wörthersee

„Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen ist ein ständiges Projekt Logo Zonta Clubvon Zonta International. Alle Clubs weltweit sind aufgerufen, auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Der Zonta Club Wörthersee hat dies mit der Ausstellung "Silent Witnesses" gemacht. Die Alpen-Adria- Universität Klagenfurt hat uns die Universitätsbibliothek für die Ausstellung zur Verfügung gestellt. Dadurch konnten sich auch viele Studierende mit diesem Thema auseinandersetzen.

Ziel von ZONTA ist es, die Stellung der Frau weltweit zu fördern: Rechtlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich. ZONTA erreicht dies durch persönliche, ideelle und finanzielle Unterstützung von lokalen und internationalen Projekten von Frauen für Frauen.


Verein Freiraum

„Es geht um Wissen, das Handlungsoptionen schafft. Wenn wir über Logo verein Freiraumkörperliche, psychische und ökonomische Gewalt informiert sind, können wir Maßnahmen ergreifen. In erster Linie müssen wir die TäterInnen kennen. TäterInnen sind all jene, die mitspielen und ein System aufrecht erhalten, in dem Männer und Frauen nicht die gleichen Chancen vorfinden. Dadurch werden wir selbst zu Opfern von Gewalt. Machen wir uns nicht zu TäterInnen, indem wir so tun, als gäbe es Geschlechtergerechtigkeit schon. Begeistern wir Mädchen und Frauen dafür, sich für ihre Rechte einzusetzen, sich an der Gesellschaft aktiv zu beteiligen und nicht zu schweigen, wenn es um Frauenrechte, um Menschenrechte geht.
Geschäftsführerin des Verein Freiraums, FRAUEN Servicestelle des Bundes - Leibnitz: Eva Surma, MA

Als anerkannte Frauenservicestelle des Bundes beraten wir frauenspezifisch, vertraulich, anonym und kostenlos in frauenspezifischer Sozial- und Lebensberatung, in rechtlichen Belangen, in Sachen Frauengesundheit und mittels aufsuchender und integrativer Frauensozialarbeit. Als feministisch ausgerichtete Beratungsstelle sind wir für alle Mädchen und Frauen der Region da. Mit Ihren Anliegen und Bedürfnissen liegen Sie bei uns genau richtig, egal ob es sich um Fragen zu Ihrer persönlichen Entwicklung, zu Ihrer Gesundheit oder um Fragen zu Ihren Frauenrechten handelt. Sie finden uns in Leibnitz, Karl Morre Gasse 11, Mo - Fr: 8:00 bis 12:00 Uhr. Telefonische Terminvereinbarungen: 03452 20200 www.verein-freiraum.at


SOMM

„Wir machen bei der Kampagne GewaltFREI leben mit, weil trotz der vielen Jahrzehnte Logo von SommFrauenbewegung nachwievor leider viele Frauen und Mädchen von Gewalt betroffen sind. Die Kampagne stärkt die Solidarität unter allen Frauen, spricht jede Frau unabhängig ihres kulturellen, religiösen, soziökonomischen Kontextes an und bietet mehrsprachige Informationen. Uns gefällt an der Kampagne, dass Frauen ermutigt werden, über Gewalterfahrungen zu sprechen und gegebenenfalls Schritte zu setzen.

Als gemeinnütziger Verein will SOMM die gesellschaftliche Teilnahme von Migrantinnen und Musliminnen fördern und sie im Zugang zu Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten unterstützen. Wir haben uns als Frauen, Migrantinnen und Musliminnen selbst organisiert, um uns für Gleichberechtigung, Partizipation und Menschenrechte einzusetzen und konkrete Hilfe in sozialen Angelegenheiten anbieten zu können. Wir engagieren uns gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und jede Form von Gewalt. Als Frauen, Migrantinnen und Musliminnen wollen wir uns gegenseitig ermutigen. Wir verstehen die Möglichkeit zur freien Entfaltung der Identität als einen wichtigen Weg zur Selbst-Ermächtigung.


Verein Hazissa

„Gewalt ist kein Schicksal, das hingenommen werden muss! Das Recht aufLogo vom Verein hazissa Gewaltfreiheit ernst zu nehmen bedeutet, sich mit Ursachen und Hintergründen von Gewalt zu beschäftigen und diese zu verändern. Gemeinsam sind wir stark gegen sexualisierte Gewalt!

Hazissa, die Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt, wurde im Jahr 2003 gegründet, mit dem Ziel, das Ausmaß sexualisierter Gewalt zu reduzieren. die Angebote beinhalten Workshops für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen zu den Themen Sexualität, Selbstbestimmung, Grenzen, sexualiserte Übergriffe und Gewalt und Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten, sowie Weiterbildungen und Supervisionen für Pädagog_innen, Betreuer_innen, Lehrer_innen, usw. in unterschiedlichen Handlungsfeldern. In Organisationen und Institutionen begleitet Hazissa die Erarbeitung und Umsetzung von präventiven Organisationsentwicklungsmaßnahmen, Handlungskonzepten und Interventionsplänen für den Umgang mit Verdachts- oder Vorfällen sexualisierter Gewalt. Für Eltern und alle Interessierte können Vorträge und Informationsveranstaltungen gebucht werden. Über die Homepage www.hazissa.at sind Broschüren, Folder und Informationsmaterialien beziehbar. 


Frauenhaus Wels

„Konflikte sind Unterschiedlichkeiten, die einer der beiden Beziehungspartner alsLogo Frauenhaus Wels - Frau bedrohlich empfindet, so bedrohlich, dass er/sie sich nicht anders zu helfen weiß als Gewalt anzuwenden. Unsere Vision wäre, dass alle Menschen lernen, mit Unterschiedlichkeiten so konstruktiv umzugehen, dass über einen entsprechenden Kommunikationsprozess neue Lösungen erarbeitet werden, die eine win-win Situation nach sich ziehen.

Frauenhäuser bieten Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Schutz und Wohnmöglichkeit für psychisch und/ oder physisch misshandelte Frauen und deren Kinder. Sie helfen beim Einleiten der notwendigen gerichtlichen Schritte, bei Behördengängen, bei Arbeits- und Wohnungssuche, bei Suche nach geeigneter Kinderbetreuung.
Sie bieten ambulante, anonyme und kostenlose psychologische und juristische Beratung an. 


WEISSER RING

„Die Gesellschaft zu sensibilisieren, dass Gewalt niemals einLogo des Weissen rings legitimes Mittel des Umgangs miteinander ist, muss vorrangiges Anliegen von uns allen sein. Das fängt damit an, dass wir alle zur Reaktion verpflichtet sein müssen, wenn wir Zeugen von Gewalt, vor allem gegen Frauen und Kinder sind und erfordert neben klaren rechtlichen Schritten des Gesetzgebers vor allem Unterstützung aller Einrichtungen, die sich der Gewaltprävention und vor allem der Hilfe von Gewaltopfern widmen.
HonProf. Dr. Udo Jesionek, Präsident des Weissen Ringes Österreich

Der WEISSE RING bietet mit dem OPFER-NOTRUF 0800 112 112 und der Europäischen Helpline 116 006 rund um die Uhr anonym und kostenfrei telefonische Beratung für Opfer von Straftaten. www.opfer-notruf.at
Der WEISSE RING informiert und betreut Opfer situativer Gewalt rasch, unbürokratisch und kostenlos - österreichweit: professionelle Beratung und Betreuung, psychosoziale und juristische Prozessbegleitung (für Opfer von Gewalt und gefährlicher Drohung) und substanzielle materielle Unterstüzung zur Bewältigung der Opfersituation (einmalige Unterstützungszahlungen, Überbrückungsdarlehen,...). Ein weiterer Schwerpunkt des WEISSEN RINGS ist die Verbesserung der Rechte von Verbrechensopfern auf nationaler und internationaler Ebene. www.weisser-ring.at


FEMAIL

Niemand soll in Angst leben müssen! Wir erleben täglich in unserer Beratungsarbeit Logo Femailwie weitverbreitet Gewalt an Frauen ist. Darum unterstützen wir die Kampagne "GewaltFREI leben". Wir wollen ein Zeichen gegen Gewalt setzen

FEMAIL ist DIE Service- und Informationsstelle für Frauen in Vorarlberg. Wir beraten Frauen und deren Anliegen in unterschiedlichen Lebensphasen. Unsere Schwerpunkte in der Beratung sind Familienrecht, Arbeit und Beruf, Existenzsicherung, Migration, physische und psychische Gesundheit sowie Präventionsarbeit.


Frauenreferat Burgenland

„Es ist wichtig, das Thema Gewalt öffentlich anzusprechen, es zu logo Frauenreferat burgenlandenttabuisieren und so von Gewalt betroffenen Frauen den Rücken zu stärken. Gewalt an Frauen und Kindern darf nicht toleriert werden. Je besser sich die Institutionen, NGOs etc. beim Thema Gewalt vernetzen, desto breiter und stärker ist die Front gegen Gewalt an Frauen und Kindern!

Das Frauenreferat arbeitet für die Interessen aller burgenländischen Mädchen und Frauen. Unsere Ziele sind die gleiche Teilhabe von Frauen an Entscheidungsprozessen, der Abbau von Rollenklischees sowie die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen. 


Universitätslehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum HoPP

„Gerade auch in der Ausbildung zum/zur PsychotherapeutIn ist die Auseinandersetzung mit Gewalt an Frauen ein wichtiges Thema. Daher ist es uns ein großes Anliegen die Kampagne "GewaltFREI leben" auch Unilehrgang Hoppunseren AusbildungskandidatInnen näher zu bringen und damit einen Dialog und eine Enttabuisierung anzuregen.

Der Universitätslehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum der Universität Wien bietet als eine von österreichweit 20 anerkannten Institutionen die im Psychotherapiegesetz vorgeschriebenen theoretischen Lehrinhalte des ersten Teiles der Psychotherapieausbildung, das Psychotherapeutische Propädeutikum, an. Der Lehrgang wurde 1993 als "Hochschullehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum" (aus dieser Periode stammt der Name HoPP) gegründet, um unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse der Studierenden und AbsolventInnen der Universität Wien eine qualitätsvolle Ausbildung anzubieten.


Verein Insel

„Gewalt gehört nicht automatisch zum Leben dazu. Jedes Mädchenlogo des Vereins insel und jede Frau hat das Recht aufzustehen und Stopp zu sagen. Lasst uns zusammenhalten und etwas Schönes schaffen - ein gewaltfreies Leben für Mädchen und Frauen.

Das Mädchen- und Frauenzentrum Insel bietet seit 1993 kostenlose, anonyme Beratungen zu allen Lebenslagen an, wie auch Workshops und Vorträge. Hierbei werden Mädchen und Frauen ermutigt und bezüglich ihrer Stärken und Kompetenzen bestätigt, um so die Entwicklung eines selbstbestimmten Lebens nach eigenen Vorstellungen zu unterstützen. 


Remaprint

„Gewalt an Frauen passiert täglich und in vielen Kontexten. Laut Angaben der logo remaprintWeltbank haben Frauen zwischen 15 und 44 Jahren ein höheres Risiko vergewlatigt und Opfer häuslicher Gewalt zu werden als an Krebs zu erkranken, in einem Verkehrsunfall verwickelt, oder von Krieg und Malaria betroffen zu werden. Damit Frauen wissen, wo sie sich Hilfe holen können unterstützen wir die Kampagne GewaltFREI leben.

Die Druckerei Remaprint unterstützt bei der Produktion von Drucksorten, die einen Beitrag zur Prävention von Gewalt an Frauen und Kindern leisten sollen.


an.schläge

„Das Recht auf ein gewaltfreies Leben ist eine der wichtigstenlogo an.schläge feministischen Forderungen. Die an.schläge unterstützen selbstverständlich jede Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen.

an.schläge - das feministische magazin beleuchtet das aktuelle politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen aus einer konsequent feministischen Perspektive. Das Magazin greift Themen auf, die sonst kaum vorkommen: Wir berichten über sozialen Protest und "Politik von unten", analysieren die Entwicklungen in der neuen Arbeitswelt, nehmen wissenschaftliche Diskurse kritisch unter die Lupe und porträtieren upcoming female Artists aus Kunst & Pop.


kinovi[sie]on

„kinovi[sie]on macht seit 2005 Beiträge von Frauen zur Filmgeschichte logo von kinovisieonsichtbar und wirkt dem Gender-Gap im Bereich Regie entgegen. Von Projektbeginn an war ( und ist) es kinovi[sie]on ein besonderes Anliegen, Zusammenhänge zwischen Geschlecht, Macht und Medien herzustellen sowie auf strukturelle, psychische und physische Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Deshalb unterstützen wir die Kampagne GewaltFREI leben.

kinovi[sie]on ist ein feministischer Filmzyklus des Otto Preminger Instituts (Innsbruck), der seit dem Internationalen Frauentag 2005 ein mal monatlich (immer am 8.) Filme von Regisseurinnen im Leokino /Cinematograph präsentiert. Herausragende Regiearbeiten von Frauen - vom Stummfilm über vergessene "Klassiker" der Filmgeschichte, von international ausgezeichneten Newcomerinnen des Dokumentar- und Spielfilms bis zum Animations- und Trickfilm - sollen Kontinuitäten und Brücke in "weiblicher" Mitgestaltung der Filmkunst verdeutlichen. Infos: www.kinovisieon.at


Verein sprungbrett

„Viele der Mädchen und jungen Frauen, die zu sprungbrett in BeratungLogo des Vereins Sprungbrett kommen, sind von einer Vielzahl an Formen der Gewalt betroffen. sprungbrett setzt sowohl präventiv und auch als Gegenstrategie mit Empowerment und Stärkung der Mädchen und jungen Frauen an.

"Im Mittelpunkt das Mädchen" - so kann das Gesamtkonzept von sprunkgbrett in einem Satz zusammengefasst werden. Konkret bedeutet das: sprungbrett schafft für Mädchen Rahmenbedingungen, in denen sie sich auf verschiedene Weise mit der Gestaltung ihrer persönlichen Zukunft auseinandersetzen. Wir berücksichtigen bei der Erstellung unseres Angebots das Mädchen in seiner Ganzheit, seine Interessen, seine Stärken, sein gesamtes Umfeld, seine individuellen Möglichkeiten und Ziele, aber natürlich auch die Situation am Lehrstellen- und Arbeitsmarkt. Für sprungbrett ist es selbstverständlich, dass auch das Geschlecht bei der Lebens- und Berufsplanung eine große Rolle spielt und wir sind davon überzeugt, dass Mädchen und Buben zum Teil sehr unterschiedliche Unterstützung in Sachen Berufsorientierung und Lebensplanung brauchen. Traditionelle Rollenbilder und Verhaltensmuster haben großen Einfluss auf die Berufswahlentscheidung. Im sprungbrett sollen sich Mädchen mit diesen Bildern auseinandersetzen und ihre eigenen reflektieren, aber auch Neues ausprobieren können und damit zu einer gelungenen Entscheidung kommen.


EVITA, Frauen und Mädchenberatung

„Da wir seit Jahren Kämpferinnen für Frauenrechte und seit 2008 Opferschutzeinrichtung des Logo EVITALandes Tirols sind und mittlerweile für vier Frauen und deren Kindern, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, Platz anbieten können, möchten wir uns auch bei der Kampagne "GewaltFREI leben" beteiligen. Die Frauenhelpline 0800 / 222 555 ist sein einem Jahr Bestandteil unseres AB-Spruches und wird es auch in Zukunft bleiben. Der Aufkleber an der Tür mit der Nummer der Frauenhelpline informiert im Falle der Abwesenheit.

Die Frauen- und Mädchenberatungsstelle EVITA besteht seit November 2000. Unsere Aufgabe ist es Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen zu beraten und zu begleiten, der Gewalt gegen Frauen und Mädchen entgegenzuwirken, sowie die von Gewalt Betroffenen bestmöglich zu unterstützen. Schwerpunkte sind die psychosoziale Beratung und Begleitung von Frauen und Mädchen, die rechtliche Beratung, psychosoziale/juristische Prozessbegleitung, Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem betreibt EVITA seit 2008 eine Opferschutzeinrichtung und bietet den von Gewalt betroffenen Frauen Krisenintervention, Begleitung zu Behörden, Unterstützung bei der Lebensplanung, Arbeitssuche und Neuorientierung an. Insgesamt können vier Frauen und deren Kinder unterkommen.


Buchhandlung ChickLit

„Gewalt, die immer noch maßgeblich gegen Frauen und Logo von ChickLitKinder eingesetzt wird, ist ein Zeichen von ungleich verteilter Macht und eine massive Einschränkung der Menschenrechte. Wir wollen, dass alle Menschen gleichberechtigt und in Sicherheit leben können, unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Religionszugehörigkeit, Herkunft usw. Das gehört für uns zum Feministin-sein dazu.

ChickLit ist eine feministische Buchhandlung, die Anfang 2012 eröffnet hat. Bei uns gibt es feministische und queerfeministische Theorie, Wissenschaft und Belletristik, Lesbenromane, Kinderbücher, Graphic Novels und vieles mehr. Mit unserer Buchhandlung wollen wir sichtbar machen, was es an feministischem Schreiben gibt und wir wollen den Zugang dazu erleichtern. Durch regelmäßige Veranstaltungen gibt es immer wieder die Gelegenheit, Autorinnen* hören und kennen zu lernen. Wir beraten gerne und bestellen auch so gut wie alle Titel, die es bei uns nicht gibt. Seit diesem Jahr haben wir auch einen Online-Shop, in dem gestöbert und bestellt werden kann.


Verein Herzlicht

„Im Zuge unseres Projekts "Regionales Kinderbetreuungsnetzwerk", bei dem sich die Logo verein HerzlichtNetzwerkerInnen einmal monatlich regional treffen, haben wir die Erfahrung gemacht, dass viele der Frauen und ihrer Kinder von häuslicher Gewalt betroffen waren oder es noch immer sind. Ein großer Teil der Betroffenen hat noch keine rechtlichen Schritte eingeleitet und wird daher von der Statistik über häusliche Gewalt nicht erfasst. Wir beraten diese Frauen über ihre Möglichkeiten und helfen ihnen, die ersten Schritte in ein gewaltfreies Leben zu machen. Wir vernetzen diese Frauen und deren Kinder mit den auf dieses Thema spezialisierten Beratungszentren.

Der Verein Herzlicht ist ein gemeinnütziger und unabhängiger Verein zum Wohle der Kinder. Der Verein widmet sich von ganzem Herzen der Aufgabe, die Situation von Eltern und deren Kindern durch gezielte Projekte zur Erhöhung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Dabei berücksichtigt der Verein die Bedürfnisse der Kinder nach emotional stabilen Beziehungen zu ihren BetreuerInnen ebenso wie die der Eltern, die ihre Kinder in jeder Hinsicht bestens versorgt wissen wollen und jene der Gesellschaft hinsichtlich Flexibilität in der Kinderbetreuung. Der Verein Herzlicht fördert durch Projekte den Aufbau einer gesunden nachhaltigen Sozialstruktur, wobei generationen-, milieu- und konfessionsübergreifende soziale Netzwerke in den betreffenden Regionen aufgebaut werden.


Die Grünen Frauen - Wien

„Gewalt an Frauen und Kindern ist auch in der österreichischen Gesellschaft trotz logo grünen frauen wienvieler Verbesserungen in den letzten Jahren nach wie vor tief verankert. Die Grünen Frauen Wien wie die Grünen Österreich unterstützen die breit angelegte Kampagne gegen Gewalt und rufen andere Organisationen auf, KooperationspartnerInnen zu werden.


Frauenhaus Tirol

„Seit 1981 haben wir das Beratungsangebot immer wieder ergänzt,logofrauenhaustirolrgb verbessert, erneuert. Und obwohl wir seit Bestehen auf zahlreiche Erfolge und Errungenschaften zurückblicken können, gilt es gemeinsam und vernetzt noch viel zu tun und zu verbessern, denn ohne Geschlechtergerechtigkeit gibt es keine Gewaltfreiheit, und davon sind wir nach wie vor noch weit entfernt.

Das Frauenhaus Tirol ist auf vier Säulen gebaut:

  1. Schutzhaus für von Gewalt betroffene und/oder bedrohte Frauen, Kinder und Jugendliche mit einem vielschichtigen, interdisziplinären und interkulturellen Beratungs- und Begleitungsangebot sowohl für betroffene Frauen als auch für Kinder und Jugendliche im Frauenhaus
  2. Ambulante (Familien)Beratungsstelle in Innsbruck getrennt vom Frauenhaus
  3. Betreutes Wohnen in vier vom Frauenhaus betreuten Übergangswohnungen
  4. Vielschichtige Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit

Verein Fibel

„Schutz vor Gewalt ist ein wichtiges Ziel für alle Frauen, egal welcher Herkunft!logo des Vereins fibel

Bikulturalität ist kein Randphänomen mehr. Rund jede vierte Ehe, die in den vergangenen Jahren geschlossen wurde, ist eine Ehe zwischen Partnern aus verschiedenen Nationen. Was dem Glück bikultureller Familien und Paare am häufigsten im Wege steht sind gesellschaftliche Diskriminierung und Vorurteile. Die restriktive Fremdengesetzgebung, Probleme bei der Anerkennung ausländischer Urkunden und Zeugnisse sowie die Verhältnisse am Arbeitsmarkt belasten die ganze Familie, nicht nur die PartnerInnen mit ausländischen Wurzeln. Menschen in bikulturellen Beziehungen akzeptieren das "Anderssein" des Partners oder der Partnerin und sind dadurch ein hervorragendes Beispiel für gelebte Integration. Die kulturellen und religiösen Unterschiede können jedoch manchmal zu Konflikten führen. Die FIBEL widmet sich seit 1993 den Problemen und Angelegenheiten bikultureller Ehen und Lebensgemeinschaften. Wir bieten Interessierten und Betroffenen ganzheitliche psychosoziale Beratung und Information, sowie Vorträge und Workshops, interkulturelle Mediation und Elternberatung bei einvernehmlicher Scheidung nach §95 Abs 1a AußStrG. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.verein-fibel.at.


Bagru Gender Studies

„Wir denken, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder, sowie die stillschweigende logo bagru gender studiesAkzeptanz derselben viel mit Macht und tradierten, unhinterfragten Geschlechterrollen zu tun hat. Daher sehen wir in der Kampagne einen wichigen Schritt, präventiv tätig werden zu können und ein Bewusstsein für dieses gesamtgesellschaftlich relevante Thema zu schaffen.

Die Basisgruppe Gender Studies stellt die Studierendenvertretung des Studiums Gender Studies an der Universität Wien. Sie ist sowohl Anlauf- und Beratungsstelle für Studierende, als auch gesellschaftspolitisch, besonders im feministischen und antisexistischen Bereich, aktiv.


Fachstelle für Gewaltprävention

„Für Kinder und Jugendliche muss ein Aufwachsen ohne Gewalt selbstverständlich Fachstelle für Genderprävention - logosein! Wichtig ist, dass das, was in den Gesetzen niedergeschrieben ist, von allen Akteurinnen und Akteuren auch gelebt wird! Alle im Kinder- und Jugendbereich tätigen Professionen sollen sich ihrer Vorbildwirkung bewusst sein - im Handeln, im Denken, im Kommunizieren und im Bewerten. Gewaltprävention beginnt bei den kleinen Dingen des Lebens: ausreden lassen, Probleme aushandeln, anderen Menschen auf Augenhöhe begegnen; im Alltag wird das häufig vergessen und schon entstehen Reibungspunkte, die - wenn sie nicht schnell behoben werden - zu Abwertung, Mobbing, Konflikten und Gewalt führten können. Daher gehört Gewaltprävention zur Kultur des zivilisierten Menschen und muss von Generation zu Generation weitergegeben und verbessert werden.

Die Fachstelle für Gewaltprävention im NÖ Landesjugendreferat ist eine Anlaufstelle für alle Personen, die Hilfsangebote und Informationen zum Thema Gewalt(prävention)benötigen sowie für alle Institutionen, Einrichtungen, Vereine und Personen, die Hilfsangebote, Informationen, Workshops oder Vorträge anbieten. Die nachfragenden Personen und die Anbieter/innen werden von der Fachstelle zusammengeführt. Weiters bietet die Fachstelle Förderbildungen im Bereich der Gewaltprävention an und hat Broschüren und Informationsmaterial aufgelegt. Alle Informationen sind auf der Homepage www.gewaltpraevention-noe.at abrufbar.


Frauenhaus Amstetten

„Niemand soll in Angst leben müssen! Nirgends auf der Welt, aber besonders nicht logo Frauenhaus Amstettenin Österreich, eines der reichsten Länder der Welt und ein Land, das eine längere Phase des Friedens erleben darf. Wir arbeiten mit Frauen und Kindern, die verschiedene Formen von Gewalt erlebt haben. Es sind starke Frauen, die den Weg aus der Gewalt in eine unsichere Zukunft auf sich nehmen. Doch es ist noch ein langer Weg für Frauen in unserem Land gewaltfrei zu leben."

Das Frauenhaus Amstetten ist ein kleines, ländliches Frauenhaus und besteht seit 1991. Bisher haben über 1700 Frauen und Kinder im Haus gelebt. Der Verein "Frauenhaus Amstetten - zur Hilfe für Frauen und ihre Kinder in Not" ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und sämtliche Vorstandspositionen sind in weiblicher Hand.


Bundesministerium für Familien und Jugend

bmfi Logo unten 4c mittelDas Bundesministerium für Familien und Jugend unterstützt mit der „Plattform gegen die Gewalt in der Familie“ die Kampagne, um Gewalt an Frauen und Kindern zu verhindern. Die Plattform ist ein Instrument zur Gewaltprävention mit der Vernetzung von Hilfseinrichtungen, ein österreichweites Forum für den Erfahrungsaustausch und ein Beitrag zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit.“

45 etablierte Organisationen wie Kinderschutzzentren, Frauenberatungsstellen, Jugendeinrichtungen, Senior/innenvereine, Männerberatungsstellen u. a. arbeiten auf dem Gebiet der Gewaltprävention und -intervention mit folgenden Zielsetzungen zusammen:  Gewalt reduzieren -  Aufdeckungsrate erhöhen -  Interventionen effizient einleiten -  Bewusstsein bilden und sensibilisieren.


Socialvienna.com

Socialvienna logo 2014Sozialarbeit wird auch als Menschenrechtsprofession verstanden und steht für den Schutz, die Förderung und die politische Forderung von Menschenrechten. Ein gewaltfreies Leben ist ein Menschenrecht, welches jedem Individuum zusteht. Besonders Frauen und Kinder sind gerade in Krisenzeiten einer erhöhten Gewaltbereitschaft oftmals schutzlos ausgeliefert. Das ist nicht akzeptabel! Die ansteigenden Flüchtlingsströme aufgrund der politischen instabilen Regionen und Kriegsgebiete sind mittlerweile Alltagsrealität auch in Europa. Der Schutz vor weiterer Gewalt gegen Frauen und Kinder hat hierbei höchste Priorität.“

Socialvienna.com ist ein Online Magazin für und von Sozialarbeitern und Sozialpädagogen. Ein Ort, an dem Informationen, national oder international zusammengefasst und in einfacher Weise präsentiert werden. Ein Ort für die Bedürfnisse in der Sozialarbeit und eine Möglichkeit, sich als Interessierter einfach und unkompliziert auf dem Laufenden zu halten. Specialized for socialworker needs, but also splendid for everyone else!


Verein Dialog

"verein dialog90 % unserer Klientinnen haben Gewalterfahrung, sei es in der Kindheit oder im Erwachsenenalter. Ein Suchtmittel dient in weiterer Folge als „Überlebensstrategie“, es ermöglicht den Frauen, die Gewalt über sich ergehen zu lassen, Scham- und Schuldgefühle aushaltbar zu machen und die Gewalterfahrung zu verdrängen."

Der Verein Dialog bietet seit 1979 KonsumentInnen psychoaktiver Substanzen und ihren Angehörigen Unterstützung an. SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, ÄrztInnen für Allgemeinmedizin und FachärztInnen für Psychiatrie stehen für Beratung, Betreuung und Behandlung zur Verfügung.


transculturalwork

"tcw logoWenn uns Menschenrechte und –würde wirklich etwas bedeuten, sollten wir bei jeder Form von Gewalt aufschreien und uns immer für eine gewaltfreie Welt einsetzen. Egal, gegen wen sich die Gewalt richtet und egal, von wem sie ausgeht.
Denn jeder Mensch, und erst recht jede Frau und jedes Kind, hat das Recht auf Leben und körperliche und psychische Unversehrtheit. Als Mensch, Frau, Mutter, Pazifistin, Mediatorin und Journalistin setze ich jederzeit gerne ein Zeichen gegen Gewalt und für mehr Mut. Schauen Sie hin, schauen Sie nicht weg!"

Mag. Amela Mirkovic - www.transculturalwork.at


Reumiller

"Kreumilleronflikte und Probleme gewaltfrei lösen zu können, sollte für jeden Menschen eine Selbstverständlichkeit sein. Aber viele können das nicht. Daher ist es mir ein Anliegen mehr über gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösungsstrategien zu informieren. Das ist der Grund warum ich die Kampagne GewaltFREI leben unterstütze."

Die Druckerei Reumiller unterstützt bei der Produktion von Drucksorten, die einen Beitrag zur Prävention von Gewalt an Frauen und Kindern leisten sollen.


Evangelische Jugend Österreich (EJÖ)

„Nejoeiemals Gewalt! In der mehr als 80-jährigen Geschichte der Evangelischen Jugend in Österreich ist dieser Ausruf im Zentrum der Organisationsleitlinien gestanden und ist uns Auftrag und Herausforderung. Es gilt gegen Gewalt in jedweder Form aufzutreten, die uns nahen und fernen Öffentlichkeiten diesbezüglich aufmerksam zu machen, zu sensibilisieren und schließlich den GewalttäterInnen entschlossen entgegenzutreten. Aus diesem Verständnis unterstützen wir Kampagnen wie „GewaltFREI leben“ aus vollster Überzeugung.“

Die EJÖ ist als Werk der Evangelischen Kirche A. u. H.B. in Österreich mit der außerschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen betraut und damit die offizielle Jugendorganisation der evangelischen Kirche in Österreich. Im Mittelpunkt: Der Mensch. Im Mittelpunkt unserer Arbeit, stehst DU, steht der Mensch. JedeR Einzelne ist wichtig, einmalig und einzigartig, und ist in seiner/ihrer ganzen Persönlichkeit von Gott angenommen. Auf diesen ganzen Menschen hin ist die Arbeit der EJÖ ausgerichtet. Die EJÖ versteht sich als Lebensbegleitung, bei der die Grundvoraussetzungen des menschlichen Zusammenlebens praktiziert und somit eingeübt werden. Wir vernetzen und koordinieren lokale und überregionale Angebote und Aufgabenstellungen organisationsintern und gemeinsam mit unseren PartnerInnenorganisationen, entwickeln und unterstützen österreichweite und überregionale Projekte und Kampagnen. Durch das basisdemokratische Verständnis sowie das Bestreben nach Selbstbestimmung und Selbstverantwortung des/der Einzelnen ist die Arbeit der EJÖ auch demokratiepolitisch bedeutsam und für das Funktionieren der Gesellschaft relevant.


Globalista

globalistaGewalt ist der Ausdruck des fehlenden Gleichgewichts in unserer Gesellschaft. Da braucht es Selbstwert, Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung, um das zu ändern! Gewaltfrei leben, heißt die Stimme erheben – für uns und unsere Rechte! Und dafür singe ich.“
Celia Mara, brasilianische Künstlerin (www.celiamara.at), Vorstand von globalista: grenzüberschreitende Kulturarbeit und Forschung

Globalista ist Teil der NGO-Initiative Nosso Jogo. Für ein globales Fairplay.


Yeni Vatan Gazetesi ("Neue Heimat Zeitung")

"Gyenivatanewalt beginnt mit dem Denken, entwickelt sich mit Worten und endet mit der Tat. Dagegen muss die Gesellschaft überall und immer mit Bildung und intensiver Informationen etwas unternehmen , weil der Mensch dazu neigt gewalttätig zu sein. Wir können nicht zuschauen. Wir müssen handeln bevor es zu spät wird."
Herausgeber der YENI VATAN GAZETESI und Obmann der Türkische KULTURgemeinde in Österreich, Dipl.-Ing Birol Kilic

YENI VATAN GAZETESI heißt auf Deutsch übersetzt "Neue Heimat Zeitung". Sie definiert Österreich als neue Heimat und motiviert ihre Leser von all ihren Rechten Gebrauch zu machen, aber natürlich auch all ihre Pflichten zu erfüllen. YENI VATAN GAZETESI tritt für die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie ein. Als österreichische Monatszeitung in türkischer Sprache setzt sich die YENI VATAN GAZETESI besonders für die Gleichberechtigung aller Staatsbürger, für rechtsstaatliche Ziele bei Ablehnung von politischem Extremismus, jegliche Gewalt und Totalitarismus und für die Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des Landes nach den Prinzipien einer sozialen Marktwirtschaft ein. YENI VATAN GAZETESI verlangt die Grundfreiheiten für alle Menschen und bekämpft alle Bestrebungen, die diese Freiheiten und Rechte oder die demokratische rechtsstaatliche Gesellschaftsordnung gefährden. "Die österreichische Monatszeitung in türkischer Sprache YENI VATAN GAZETESI ("Neue Heimat Zeitung") ist eine liberale und von politischen Parteien, Institutionen und Interessensgruppen unabhängige Zeitung, die im Jahre 1999 gegründet wurde. Sie wendet sich an alle LeserInnen, die eine fundierte und sachgerechte Berichterstattung und Kommentierung auf den Gebieten der Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft in türkischer Sprache über Österreich lesen möchten.


Türkische KULTURGemeinde in Österreich

"Gtuerkische gemeindeewalt beginnt mit dem Denken, entwickelt sich mit Worten und endet mit der Tat. Dagegen muss die Gesellschaft überall und immer mit Bildung und intensiver Informationen etwas unternehmen , weil der Mensch dazu neigt gewalttätig zu sein. Wir können nicht zuschauen. Wir müssen handeln bevor es zu spät wird."
Obmann der Türkische KULTURgemeinde in Österreich , Dipl.-Ing Birol Kilic

Die "Türkische Kulturgemeinde in Österreich - Brückenbauer" ist ein den gewaltfreien, pluralistischen, freiheitlichen, demokratischen und rechtstaatlichen Prinzipien verpflichteter Verein. Pluralität der Meinungen, Gleichberechtigung aller Mitglieder und demokratische Regeln bei der Arbeit sind das oberste Ziel. Rassistisch oder Fundamentalistisch orientierte Personen bzw. Organisationen, die Gewalt als politisches Mittel bejahen, dürfen nicht Mitglied werden. Wir bekennen uns zu den einschlägigen internationalen Vereinbarungen zum Schutze der Menschenrechte. Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich versteht sich als Plattform vereinserfahrener Türken und Österreicher um Informationen auszutauschen und aktiv an der Gestaltung der österreichischen Gesellschaft teilzunehmen.


3Hilft

3Hilft ist eine Initiative des Telekommunikationsunternehmens Drei in logo von 3 hilftÖsterreich. Mit der Initiative unterstützt Drei zusammen mit seinen Kunden und ausgewählten Partnerorganisationen Menschen in Österreich - im speziellen Kinder, Frauen und Menschen mit Behinderungen.
Beteiligung: Verbreitung der Helpline, finanzielle Unterstüzung


Frauenberatung Mostviertel

„Gewalt in ihren verschiedensten Formen ist in unserer Gesellschaft, ob in Österreich Logo Frauenberatung mostvierteloder weltweit Realität - häusliche Gewalt, sexuelle Gewalt, Mord und Krieg stehen an der Tagesordnung. Wir unterstützen diese Kampagne, weil wir nicht zulassen dürfen, dass Gewalt zur Normalität wird. Es braucht starke Zusammenschlüsse, um ein starkes Gegengewicht zu schaffen!

Die Frauenberatung Mostviertel ist eine Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstelle, die psychosoziale und rechtliche Beratung bei folgenden Themen anbietet: Trennung, Scheidung, Beziehungskonflikte, häusliche Gewalt, Stalking, Sexuelle Gewalt, Krisen, Lebensveränderungen, Schwangerschaft, Geburt, Elternsein, Essstörungen, Armut. Zusätzliche Angebote sind: Prozessbegleitung für Frauen als Betroffene von Gewaltdelikten, Geschlechtssensible Workshops für Mädchen, Seminare gegen Gewalt, Frauenspezifische Psychotherapie und die Familienberatung am Bezirksgericht Amstetten. 


Frauenzentrum OLYMPE

„Gewalt gegen Frauen ist ein weltweites Phänomen und Frauen müssen vor Gewalt fliehen. Logo des Frauenzentrum olympeWeltweit sind 42 Mio. Menschen auf der Flucht, davon sind 75-80 Mio. Frauen und Kinder. Wir sagen NEIN zu Gewalt an Frauen. Die Kampagne bietet unseren Stimmen Raum und Möglichkeit erhört zu werden.“

Das Frauenzentrum OLYMPE ist eine psychosoziale Beratungs- und Anlaufstelle für Asylwerberinnen, Anerkannte, subsidiär Schutzberechtigte und zugewanderte Frauen.
Das professionelle, mehrsprachige Beratungsteam bietet betroffenen Frauen Information, Hilfestellung, Beratung und Begleitung in finanziellen und sozialen Angelegenheiten, psychischen und gesundheitlichen Problemen (Beziehungs- und Lebenskrisen, ...), Erziehungs- und Familienarbeit und rechtlichen Belangen (Scheidung, Obsorge, Schulden, Aufenthaltsstatus, Staatsbürgerschaft, ...).

Zudem bietet das Frauenzentrum OLYMPE ein breites Bildungs- und Informationsangebot: Aus- und Weiterbildungsberatung bei Erst- und Wiedereinstieg im Beruf, berufliche Veränderung und Berufsorientierung, individuelle interkulturelle Kompetenzberatung, Kulturelle und frauenspezifische Veranstaltungen, Gesprächsrunden und Selbsthilfegruppen zur gegenseitigen Stärkung und Erfahrungsaustausch z.B. für Flüchtlingsfrauen und Seminare, Kurse, Vorträge, Workshops


MAFALDA - Verein zur Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen

„Gewaltprävention ist nicht vorstellbar ohne die Auseinandersetzung mit Logo des Vereins mafaldagesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Diversitätsaspekten. Die Reflexion von Geschlechterrollen und das Überdenken von herkömmlichen Rollenbildern stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

MAFALDA arbeitet als Verein zur Förderung und Unterstüzung von Mädchen und jungen Frauen seit 1989 in der feministischen Mädchenarbeit. Der Bogen spannt sich von der Beratung über arbeitsmarktspezifische Angebote hin zur Bildungsarbeit für Mädchen und Multiplikator_innen und dem JAM Mädchenzentrum als Einrichtung der offenen Jugendarbeit.
Unsere Erfahrungen aus den Beratungsgesprächen zeigen, dass Belästigungen und Übergriffe oftmals zum Alltag von Mädchen und jungen Frauen gehören. Beratungen zu Gewalt und sexualisierter Gewalt sind ein Schwerpunkt unseres Beratungsangebotes, mit den Workshops zur Gewaltprävention führen wir ein umfassendes Angebot für Mädchen, Burschen und Erwachsene.


Tiroler Kinderschutz

„Mit heurigem Jahr begeht die UN-Kinderrechtskonvention ihr 25-jähriges logo - tiroler kinderschutzBestehen und damit auch das Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung. Die Realität der Kinder und Jugendlichen sieht leider auch in unserem Land allzu oft anders aus. GewaltFREI leben hat sich zum Ziel gesetzt, das Recht auf Respekt und Achtung, Unversehrtheit und Wertschätzung öffentlich zu thematisieren und Präventionsarbeit zu leisten. Der Tiroler Kinderschutz unterstützt dieses Anliegen.

Der Tiroler Kinderschutz arbeitet seit 22 Jahren zum Themenbereich Gewalt an Kindern und Jugendlichen mit dem Schwerpunkt sexualisierte Gewalt. Überwiegend handelt es sich um häusliche Gewalt an Kindern und Jugendlichen, denen der Kinderschutz mit Beratung und Psychotherapie zur Seite steht und Prozessbegleitung zu Behörden und Gericht anbietet. Die Angebote sind für Kinder und Jugendliche kostenlos. 


White Ribbon Österreich

Die White Ribbon Kampagne Österreich ist Partnerin von "GewaltFREI leben", um Männer dafür White Ribbonzu gewinnen Teil der Lösung der Beendigung von Gewalt an Frauen zu werden. Es braucht die Zusammenarbeit von Frauen und Männern, um Gewalt präventiv zu verhindern und nachhaltig einzudämmen. Wir wünschen der Kampagne in diesem Sinne viele Unterstützer und Unterstützerinnen und viel Erfolg!

Die White Ribbon Kampagne ist die international größte Bewegung von Männern, die sich für die Beendigung der Männergewalt in Beziehungen einsetzt. Die Kampagne wurde im Jahr 1991 in Kanada ins Leben gerufen. Seitdem haben Männer weltweit begonnen sich für gewaltfreie Beziehungen zu engagieren. Die White Ribbon Österreich Kampagne will einen Beitrag zur Eindämmung der alltäglichen Gewalt von Männern in Paarbeziehungen leisten. Dafür betreibt die Kampagne Bewusstseins- und Sensibilisierungsarbeit in der Öffentlichkeit.
Das Symbol und Zeichen der Kampagne ist eine weiße Schleife – engl. White Ribbon – die von möglichst vielen Männern sichtbar getragen werden soll. Männer fordern damit andere Männer auf
keine Gewalt gegen Frauen auszuüben;
ihre Haltung „Stoppt die Männergewalt“ öffentlich zu zeigen;
sich für ein gewaltfreies Männlichkeitsbild und für Geschlechterdemokratie zu engagieren.
Die White Ribbon Kampagne setzt sich zum Ziel, Männer dafür zu gewinnen, Teil der Lösung des Problems der Männergewalt zu werden. Dafür betreibt die Kampagne – die in Österreich seit dem Jahr 2000 aktiv ist – verschiedene Projekte im öffentlichen Raum (Plakate, Homepage, Social Media, Vorträge, Workshops zur Bubenarbeit, Diskussionen, Benefizarbeit u.v.m.).


phoenix Übersetzungen

"phoenixlogo4cEs bedarf zahlreicher Mosaiksteine, um Bewusstsein dafür zu schaffen, wo Gewalt beginnt und dass wir alle dazu aufgerufen sind, nicht wegzusehen. Die Kampagne GewaltFREI leben ist ein ganz wesentlicher Stein in diesem Mosaik. Sie bietet in klaren Worten Orientierung und zeigt auf, dass es Wege aus der Gewalt gibt – in Zusammenarbeit mit den Gewaltbetroffenen und unter Einbeziehung ihrer ganz besonderen Fähigkeiten.

phoenix Übersetzungen ist ein Drei-Frauen-Team akademisch ausgebildeter Übersetzerinnen.
Unsere interne Organisation beruht auf den Prinzipien von Gleichberechtigung und konsensualer Entscheidungsfindung.
Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir unter anderem nach dem Grundsatz, dass wir keine Aufträge mit rassistischen, sexistischen, antidemokratischen oder gewalttätigen Zielsetzungen annehmen.
Zu unseren Arbeitsschwerpunkten zählen neben technischen Fachbereichen insbesondere Themengebiete wie Gesundheitswesen, Armut/Verschuldung, globale Entwicklung, (Erwachsenen-)Bildung und nicht zuletzt frauenpolitische Themen wie häusliche Gewalt.


Institut für Konfliktforschung (IKF)

„Kampagnen spielen eine wesentliche Rolle für die Verbreitung und Logo des Instituts für KonfliktforschungVerfestigung von erwünschten Einstellungen, daher sind diese Aktivitäten zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern ein wichtiger Aspekt der Präventionsarbeit

Das Institut für Konfliktforschung (IKF) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut, das politische und gesellschaftliche Konflikte analysiert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt sowie - im Sinne einer wissenschaftlichen Politikberatung - sachorientierte Entscheidungsgrundlagen erstellt. Seit fast zwanzig Jahren ist Partnergewalt/Gewalt in der Familie ein zentraler Forschungsbereich am Institut.


Karate Bregenz

KARATE BREGENZ und die Menschen die hinter dieser Organisation stehen sind gegen Logo Karate Bregenzjede Form von Ungleichheit und Ungerechtigkeit! Mädchen und Frauen werden leider auch heute noch in vielen Kulturkreisen diskriminiert. Das trifft auch auf sogenannte "Westliche" Länder zu! Wir möchten mit unserem Angebot dieser Ungleichheit entgegenwirken. Für uns sind alle Menschen gleich viel Wert. Daher gibt es bei unseren Karate-Kursen auch keine Unterschiede von Geschlecht, Herkunft, sozialem Status, Religion, usw. Karate macht keinen Unterschied, also machen wir auch keinen Unterschied und benachteiligen niemanden! Erst wenn wir lernen alle Menschen mit Respekt zu behandeln werden wir ein friedlicheres miteinander erschaffen. Deshalb unterstützen wir auch die Kampagne GewaltFREI leben! Vielleicht ist das nur ein kleiner Schritt, aber wenn viele Menschen auch nur einen kleinen Schritt in die gleiche Richtung gehen, können sie alle gemeinsam dennoch sehr viel bewegen!“

Karate Bregenz macht es sich zum Ziel viele unterschiedliche Menschen für Karate zu begeistern ... denn, Karate kann jeder lernen!
Es spielt keine Rolle wie alt man ist. Auch körperliche Einschränkungen sind kein Hindernis. Ohne Leistungszwang und mit viel Freude an der Bewegung tragen wir für ein gesundes und ausgeglichenes Leben und für mehr Wohlbefinden bei.
In unserer Anfängergruppe lernen Kinder (ab 4 Jahren), Jugendliche und Erwachsene auf einfache Art Karate kennen. Eltern kommen mit ihren Kindern zur gemeinsamen Karatestunde. Das VERBINDET! In speziellen Selbstverteidigungskursen lehren wir einfache aber effektive Verteidigungstechniken, wir zeigen was in einer Konfliktsituation zu beachten ist und wie man diese schon im Vorfeld vermeiden kann. In unseren Schulkursen lernen wir jungen Menschen wie sie Gewalt nicht mit Gewalt begegnen, sondern ihren Verstand einsetzen und mit den richtigen Worten eine Konfrontation gewaltfrei lösen.
Karate ist aber nicht nur cool, macht uns Spaß und hält uns körperlich fit, es ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass regelmäßiges und gezieltes Karatetraining unsere Konzentrationsfähigkeit entscheidend verbessert! Dadurch werden wir insgesamt leistungsfähiger. Wir können uns besser und länger auf eine Aufgabe konzentrieren, unsere Noten verbessern sich, oder wir können unseren Beruf effizienter ausüben. 


Zentrum für Sozialforschung und Wissenschaftsdidaktik (ZSW)

„GewaltFREI leben – ein Menschenrecht, aber leider noch immer keine Logo vom Zentrum für Sozialforschung und WissenschaftsdidaktikSelbstverständlichkeit – insbesondere für Frauen und Kinder! Wir als außeruniversitäre Forschungseinrichtung sind für gewaltfördernde Machtstrukturen sensibilisiert und legen großen Wert darauf, diese im Rahmen unserer Forschungstätigkeit zu hinterfragen und anzusprechen – zu enttabuisieren. Die Bekanntmachung der Frauenhelpline zur Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen ist uns deshalb ein Anliegen.

Das Zentrum für Sozialforschung und Wissenschaftsdidaktik (ZSW) ist ein unabhängiges, außeruniversitäres Forschungsinstitut, das seinen Schwerpunkt auf die Bereiche Gender-, Bildungs- und Gesundheitsforschung sowie auf die Durchführung von Evaluierungen legt. In den Jahren 2014 bis 2016 führt ZSW in Kooperation mit dem BM.I, der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie, dem Gewaltschutzzentrum Steiermark und der IfS-Gewaltschutzstelle Vorarlberg ein Sicherheitsforschungsprojekt mit dem Titel „EinSatz – Interventionen im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes unter besonderer Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen“ durch. Ziel dieser Arbeit ist die Sicht- und Erlebnisweisen von Kindern und Jugendlichen während und nach Polizeieinsätzen bei Gewalt in der Familie sowie deren diesbezügliche Bedürfnisse/Wünsche zu erforschen. Finanziert wird dieses Projekt von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Rahmen des österreichischen Förderungsprogramms für Sicherheitsforschung (KIRAS).


Dr. Birgit Wolf

„Gewalt an Frauen geht uns alle an, es ist ein gesellschaftliches Problem, zu dessen Foto Birgit WolfBeendigung wir alle beitragen können. Es gilt Strukturen und Einstellungen zu ändern, jede/r einzelne kann hier bei sich selbst anfangen. Die Kampagne GewaltFREI leben bietet eine ausgezeichnete Plattform dafür.

Dr.in Birgit Wolf ist Sozialwissenschafterin, Kommunikations - & Genderexpertin und International Certified Coach.
Ihre Tätigkeitsfelder sind: Forschung und Consulting in den Bereichen Sichtbarkeit, Repräsentation und Diskurs zu geschlechterbasierter Gewalt gegen Frauen, Frauen und Medien, Frauen und Mädchen in IKTs, primäre Gewaltprävention durch Information, Kommunikation und Bewußtseinsbildung, Anerkennung von Erfahrungs- und Überlebenswissen gewaltbetroffener Frauen als Expertinnenwissen.


E. DORNER / westermann wien

"Wir sehen es als unseren Auftrag, bei der Konzeption unserer Unterrichtswerke Logo E-Dornerdie Bildung sozialer Kompetenzen mitzudenken und mit einzubeziehen. Denn je früher eine Sensibilisierung für häusliche Gewalt stattfindet, umso besser die Chancen, dass sie zum Thema gemacht und unterbunden wird."

Der Verlag E. DORNER wurde 1988 gegründet, 2003 kam der Geographie- und Kartographiesektor westermann wien hinzu. Der Verlag hat sich von Beginn an darauf "verlegt", zeitgemäße, didaktisch innovative Schulbücher und Materialien mit klar strukturierter "Handschrift zu entwickeln und herauszubringen. Damit wurde E. DORNER / westermann wien zu einem der größten Schulbuchverlage Österreichs, der mit seinem Angebot so gut wie alle Unterrichtsfächer, Schulstufen und - arten anspricht. Herausforderungen und neue Ideen werden stets als Ressourcen für die Zukunft verstanden, insbesondere in Hinblick auf die Einbeziehung und den Einsatz sinnvoller neuer Medien. Das aktuelle Programm findet sich auf www.dorner-verlag.at.


Verlag Jugend & Volk

"Gewalt gegen Kinder geht gar nicht! Und das bringen wir natürlich nicht nur Logo Verlag Jugend&Volkdurch unser Engagement als Partner dieser Kampagne zum Ausdruck, sondern vor allem indem wir unseren Lehrbüchern und Materialien möglichst oft darauf Bezug nehmen."

Gegründet 1921 als Kinder- und Schulbuchverlag widmet sich der Verlag Jugend & Volk seit nunmehr über 90 Jahren der kompetenten Konzeption, Erstellung und Vermarktung von Lehr- und Lernmaterialien und leistet damit einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft, in der die vielfältigsten Formen von Bildung immer bedeutender werden. Durch die über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen und Kompetenzen konnte der Verlag zu einem führenden Unternehmen auf dem Bildungsmarkt werden und sich als moderner und richtungsweisender Ansprechpartner für Lehrende und Lernende etablieren. Jugend  Volk führt aktuell über 1.100 Schulbuchtitel für alle Schultypen (ASO, VS, HS, NMS, AHS, PTS, BMS, BHS, Berufsschulen) und Schulstufen und zählt damit zu einem der wenigen österreichischen Komplettanbieter auf dem Schulbuchmarkt. Das aktuelle Programm findet sich auf www.jugendvolk.at


Caritas

"Die Cartas lehnt jede Form von Gewalt grundsätzlich ab. Im sensibelsten Bereich Logo Caritasunserer Gesellschaft, nämlich in der Familie hat Gewalt besonders schwerwiegende Folgen. Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen waren, brauchen oftmals ihr Leben lang, um mit den Verletzungen fertig zu werden, im schlimmsten Fall werden sie selbst zu Tätern. Hier sind Hinschauen, Zivilcourage und Nächstenliebe dringend erforderlich!"

Als Hilfsorganisation der Katholischen Kirche setzt sich die Caritas mit ihren neun Diözesanorganisationen in vielfältiger Weise für hilfsbedürftige Menschen ein. Unabhängig von sozialer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit berät, begleitet und unterstützt die Caritas Menschen in schwierigen Lebenssituationen, mit Krankheit oder Behinderung, nach Unglücksfällen oder Katastrophen. Aus dem reichen Erfahrungsschatz der täglichen Arbeit heraus bezieht die Caritas auch das Mandat, öffentlich die Stimme für Menschen am Rande der Gesellschaft zu erheben.


Verein Österreichischer Gehörloser Studierender (VÖGS)

„Gevoegsgen Gewalt an Gehörlosen und Schwerhörigen! Mit der Beteiligung an der Kampagne setzen wir ein Zeichen gegen Gewalt und Sexismus, insbesondere weil gehörlose und schwerhörige Frauen auf Grund von kommunikativen Barrieren und fehlender Information Gewalt verstärkt ausgeliefert sind. Wir wollen Gehörlose und Schwerhörige dazu ermuntern, sich gegen Gewalt uns Sexismus zu engagieren!“

Der Verein Österreichischer Gehörloser Studierender (VÖGS) setzt sich seit 2003 für ein barrierefreies Studieren von gehörlosen und schwerhörigen Menschen in Österreich ein. Zu seinen Erfolgen zählt etwa die Etablierung der Servicestelle GESTU (Gehörlos Erfolgreich Studieren) in Wien.
Haupttätigkeitsfelder sind neben monatlichen Studierendentreffen mit Vorträgen, die Bewusstseinsförderung zum Thema Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit speziell auf universitärer und schulischer Ebene. Der VÖGS legt seinen Schwerpunkt auf Bildungspolitik. Eine barrierefreie (Aus-)Bildung für alle Menschen mit und ohne Behinderung gilt als eines der wichtigsten Ziele des VÖGS.


Die Kinderfreunde

„Jkinderfreundeeder Mensch hat das Recht auf ein Leben ohne Gewalt. Es ist unsere Aufgabe als Gesellschaft, dieses Recht für alle durchzusetzen und vor allem Übergriffe auf Frauen und Kinder mit allen Mitteln zu verhindern.“

Die Österreichischen Kinderfreunde ist die größte Familienorganisation Österreichs und einer der zentralen Sozialdienstleister in diesem Land. 1908 als Verein zur Unterstützung von Arbeiter/innenkindern gegründet, kämpfen die Kinderfreunde auch heute noch für die Rechte aller Kinder, besonders für jene aus sozial benachteiligten Familien.


Volkshilfe

„Gvolkshilfeewalt ist ein gesellschaftliches Problem, das Machtverhältnisse widerspiegelt. Damit sind Frauen und Kinder sehr oft Opfer von Gewalt. Durch Not, Frustration und wenig Chancen im Leben wird die Neigung zu Gewalt oft verstärkt. Die Zusammenhänge aufzeigen und Bewusstseinsarbeit auf möglichst vielen Ebenen zu leisten ist daher besonders wichtig und auch der Volkshilfe ein großes Anliegen.“

Die Volkshilfe wurde in der schlimmsten Nachkriegsnot von engagierten Menschen 1947 gegründet. Waren es damals Suppenküchen und Wärmestuben, die den Menschen halfen, so sind es heute zahlreiche Dienstleistungen. Aber der Kampf gegen Armut und Ausgrenzung ist bis heute eine Aufgabe der Volkshilfe geblieben.


Service Center ÖGS.barrierefrei

logo ServiceCenterOEGSbarriGehörlose Frauen haben es durch Kommunikationsbarrieren besonders schwer an Informationen über ihre Rechte und entsprechende Hilfseinrichtungen zu gelangen.“

Das ServiceCenter ÖGS.barrierefrei ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wien. Wir verstehen uns als Schnittstelle zwischen gehörlosen, hörbeeinträchtigten und hörenden Menschen in Österreich. Unser wichtigstes Ziel ist die nachhaltige Chancengleichheit für gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen im Wirtschafts- und Gesellschaftsleben. Dies setzt barrierefreie Kommunikation und einen barrierefreien Informationszugang voraus. Wir bieten das RelayService – einen Telefonvermittlungsdienst für gehörlose Menschen, die Sensibilisierungsakademie (ÖGS-Kurse und Schulungen zum Thema Gehörlosigkeit), Gebärdenwelt – ein Nachrichtenportal für die Gebärdensprach-Community, und Lösungen für ein barrierefreies Web (ÖGS-Videos) an.


Wiener Rotes Kreuz

WRK

Seit mehr als 50 Jahren ist das Wiener Rote Kreuz ein fixer Bestandteil des Wiener Gesundheitswesens. Eingebettet in die weltweit größte Hilfsorganisation sind die mehr als 3.000 freiwilligen, beruflichen und Zivildienst leistenden MitarbeiterInnen Tag für Tag unterwegs, um Anderen zu helfen. Sie tun dies im Rettungs- und Krankentransportdienst, in der Pflege und Betreuung, im Ausbildungswesen, in der Zustellung von Speisen, im Gesundheitszentrum Health Consult oder im Ambulanz- und Katastrophenhilfsdienst: Kompetent und dort, wo die Hilfe am nötigsten ist. Mit Unterstützung zahlreicher Mitglieder und SpenderInnen steht das Wiener Rote Kreuz als Ansprechpartner ebenso in sozialen Bereichen, wie Wohnungslosenhilfe, Team Österreich Tafel oder der Migrationsbetreuung, zur Verfügung. Mit dem Wiener Jugendrotkreuz werden zahlreiche Projekte mit und für Kinder und Jugendliche angeboten, insbesondere für jene die besonderer Betreuung bedürfen. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen des Gesundheits- und Sozialwesens liegt in den Händen des Forschungsinstitutes des Roten Kreuzes. All dies erfolgt nach dem Leitsatz „Aus Liebe zum Menschen“.


ÖH Uni Graz

oeh grazDie ÖH Uni Graz engagiert sich gegen Gewalt an Frauen und Kindern, weil Gewalt alle gesellschaftlichen Bereiche betrifft, die ÖH sich als feministisch ausgerichtete Organisation mit den Opfern solidarisch zeigt und schließlich auch Student*innen von Gewalt betroffen sind. Wir wollen dieses Thema nicht stillschweigen und ignorieren, denn Universität und Gesellschaft beeinflussen einander. Die Thematik muss daher auch hier präsent bleiben, um Gewalt an Frauen und Kindern zu bekämpfen.“

Die ÖH Uni Graz ist die Interessensvertretung der Studierenden an der Karl-Franzens Universität. Unsere Aufgabe besteht darin die Studierenden gegenüber der Universität, Politik und Gesellschaft zu vertreten. Darunter fällt die Arbeit in den universitären Gremien genauso wie die Bereitstellung verschiedenster Beratungs- und Serviceleistungen.


Frauenstiftung

„Sagen frauenstiftungwas ist, verändert die Welt“ (Hannah Arendt)

Die Frauenstiftung Steyr ist eine Bildungs- und Beratungsorganisation zur Verbesserung der Chancen von Frauen. Das Angebot der Frauenstiftung Steyr umfasst:

  • Beratung: Kostenlose und auf Wunsch anonyme Beratung zu Themen wie: Unterstützung bei der Arbeitssuche, Informationen über Förderungen und Beihilfen, Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, persönliche Anliegen
  • Arbeitsmarkt: berufliche Orientierung, Aus- und Weiterbildungen, Fachkräfteausbildung.
  • Kurse und Seminare: z.B. EDV-Kurse, Kommunikation, Selbstbewusstsein, Wiedereinstieg, etc.
  • Projekte: Entwicklung und Umsetzung neuer Ansätze und Strategien zur Verbesserung der Chancen von Frauen.

Männerberatung Graz

„Immaennerberatung graz Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten unterstützen wir alle Initiativen, durch die Gewalt in jeder Form verhindert und abgebaut werden kann!“

Der 1996 als „Männerberatung Graz“ gegründete, gemeinnützige „Verein für Männer- und Geschlechterthemen“ hat vier Bereiche, in denen wir uns mit Gewalt beschäftigen und dagegen arbeiten: Männerberatung, Fachstelle für Gewaltarbeit, Fachstelle für Burschenarbeit, Institut für Männer- und Geschlechterforschung. In der praktischen Gewaltarbeit bieten wir Interventionen im Einzel- und Gruppensetting an, in Kooperation mit Opferschutzeinrichtungen, Behörden und weiteren Organisationen.


vida

„Weltweit nimvidamt Gewalt am Arbeitsplatz zu. Kein Wunder, schließlich setzt der steigende Wettbewerb die Menschen immer mehr unter Druck. Dabei sind Formen und Folgen von Gewalt im Job unterschiedlich. Gewalt hat viele Gesichter. Besonders betroffen von Gewalt am Arbeitsplatz sind Beschäftigte in Dienstleistungsberufen und im Verkehrssektor. Als österreichische Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft hat vida die Initiative Tatort Arbeitsplatz. Gib der Gewalt im Job keine Chance!

vida ist die österreichische Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft. Über 144.000 Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen sind Mitglied bei vida. Berufsgruppen wie EisenbahnerInnen, Beschäftigte bei Sicherheitsdiensten, im Handel und in den Sozialen Diensten, SanitäterInnen und Krankenhauspersonal, HausbesorgerInnen, Reinigungspersonal, Beschäftigte im Tourismus und in der Gastronomie, FriseurInnen und KosmetikerInnen sowie ArbeitnehmerInnen im Bereich Schifffahrt, BerufskraftfahrerInnen, PilotInnen und FlugbegleiterInnen arbeiten Tag und Nacht, um unsere Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Das erfordert viel Kraft und hohen Arbeitseinsatz. vida setzt sich deshalb für die Lebensqualität dieser ArbeitnehmerInnen ein!


Katholische Jugend Österreich (KJÖ)

"Gewalt kjoean Frauen und Kindern ist leider immer noch traurige Realität. Initiativen wie die Kampagne GewaltFREI leben sind wichtig, um Bewusstsein zu schaffen und wertvolle Präventionsarbeit zu leisten. Hierbei wollen wir gerne unterstützen und vor allem Jugendliche für das Thema sensibilisieren."

Die Katholische Jugend Österreich (KJÖ) ist die größte konfessionelle Jugendorganisation Österreichs. In unserer Arbeit wollen wir eine Welt gestalten, in der Gerechtigkeit und Friede ist und alle Menschen in Würde leben können. Wir sehen es als Aufgabe für Jugendliche und ihre Interessen Partei zu ergreifen, weil wir wollen, dass ihr Leben gelingt. Wir unterstützen Jugendliche in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit, bestärken sie im Erlernen von sozialen Kompetenzen und ermutigen sie, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.


factor-D Diversity Consulting

 „Für ein Leben in Vielfalt, mit Wertschätzung und ohne Gewalt!“factor D

factor-D ist die führende Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Diversity Management in Österreich. Die Leistungen umfassen Strategieentwicklung, Begleitung bei der Umsetzung, Diversity-Zertifizierungsvorbereitung (Global Diversity Certification) sowie Trainings. factor-D forschen, publizieren und initiieren Projekte im Bereich Diversity & Inclusion. Wir sind u.a. Ideengeber für die Initiative „Charta der Vielfalt“ in Österreich und Co-Organisator der fair.versity Austria, der Karrieremesse für vielfältige Talente.


bOJA

„In Jugbojaendzentren und in der mobilen Jugendarbeit wird Gewaltprävention und Gewaltfreiheit groß geschrieben. Mädchen und Burschen haben ein Recht auf Freiräume und Experimentierfelder, in denen sie sich frei von Gewalt entfalten, Erfahrungen sammeln und entwickeln können! Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit sind Expert_innen in Gewaltprävention und role models für gewaltfreie Lebensentwürfe und Kommunikation.“

bOJA ist das Kompetenzzentrum für Offene Jugendarbeit in Österreich. Das bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit wurde 2009 gegründet und baut auf eine lange Tradition der Vernetzung von Jugendzentren, mobiler Jugendarbeit und SystempartnerInnen in Österreich auf. Der Verein ist Service- bzw. Vernetzungsstelle für die Offene Jugendarbeit sowie auch Fachstelle für die Qualitätsweiterentwicklung des Handlungsfeldes.


brainworker

„Wirbrainworker unterstützen die Kampagne „GewaltFREI LEBEN“ weil physische und psychische Gewalt präsenter denn je ist. Wir sind der Meinung, dass nur ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben ein friedliches Miteinander aller garantiert. Als wirtschaftsorientiertes Unternehmen haben wir eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft in der wir leben und wollen mit der Unterstützung dieser Kampagne unseren Beitrag leisten.“

brainworker ist Österreichs erste Diversity-Marketing Agentur. Die spezielle Ausrichtung liegt auf den Bereichen Ethnomarketing und Interkulturelle Kompetenz. Die Kernkompetenz liegt in der Beratung sowie der Planung, Konzeption und Durchführung von Kommunikations- und Werbemaßnahmen im Zuge einer ganzheitlichen Betrachtung im Hinblick auf Diversity-Marketing. Darüber hinaus forscht, publiziert und initiiert brainworker Projekte im Bereich Diversity und Migration.


Internationale Organisation für Migration (IOM)

„HIOMäusliche Gewalt kann zu Menschenhandel beitragen, da viele Betroffene von Menschenhandel schon vor ihrer Ausbeutung Gewalt erlebt haben. Um die Kette von Gewalt zu durchbrechen, unterstützt die Internationale Organisation für Migration die Kampagne GewaltFREI leben.“

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) ist eine zwischenstaatliche Organisation, welche 1951 gegründet wurde. IOM verpflichtet sich dem Prinzip, dass menschenwürdige und geregelte Migration den MigrantInnen und den Gesellschaften zugutekommt.


Frauen beraten Frauen

„In frauenberatenfrauenunserer Beratungsarbeit sind wir täglich mit psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt von Männern an Frauen konfrontiert. Die Kampagne "GEWALTFREI LEBEN" ist für uns ein wichtiges Signal gegen die Verleugnung geschlechtsspezifischer Gewaltverhältnisse im aktuellen Feminismus-bashing.“

Wir verstehen wir uns als Anlaufstelle für Frauen mit Problemen aus allen Themenbereichen des weiblichen Lebenszusammenhangs.
Wir bieten Beratung und Psychotherapie und bei Bedarf gezielte Weitervermittlung an spezialisierte Einrichtungen an. Unser Team besteht aus Beraterinnen verschiedener Grundberufe mit unterschiedlichen therapeutischen Zusatzausbildungen sowie Onlineberatung, Frauenzentrierte Laufbahnberatung, Mediation und Supervision.


ifs-FrauennotWohnung

„Wir unterstützen Frauen mit ihren Kindern bei der Entscheidung GEfrauennotwohnung vbgWALTFREI LEBEN zu wollen. Die Unterstützung für eine Zukunft ohne Gewalt umfasst sämtliche Lebensbereiche.“

Die ifs-FrauennotWohnung - das Frauenhaus in Vorarlberg, eine Einrichtung des Instituts für Sozialdienste, gibt es seit Juli 1990. Sie ist die einzige stationäre Einrichtung in Vorarlberg mit einem speziellen Hilfs- und Schutzangebot für Frauen mit ihren Kindern, die in Gewaltsituationen leben.
Herstellen von Schutz und Sicherheit, Information, Beratung, Begleitung, Verhinderung von weiterer Gewalt (Nachhaltigkeit sichern), Wahrung der Opferrechte/Parteilichkeit, Zusammenarbeit mit allen involvierten Berufsgruppen, Verhinderung von Retraumatisierung, Sicherung opferfreundlicher Behördenprozesse, Gewaltprävention (Schulungen, Öffentlichkeitsarbeit, Sicherheitspläne im Einzelfall), Sensibilisierung, Enttabuisierung und Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung durch Öffentlichkeitsarbeit und Mitwirkung an gesetzlichen Rahmenbedingungen.


LEFÖ

„Als feministische und antirassistische Migrantinnenselbstorganisation lefoe-logosetzen wir uns ein für den Schutz für Migrantinnen vor Rassismus, Gewalt, Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen.  Wir sehen unsere alltagspraktische Arbeit im Kontext der gesamtgesellschaftlichen Realität und wollen auch hier - als Partnerin in dieser Kampagne - einen Weg der gemeinsamen und vernetzten Schritte gehen.“

LEFÖ ist eine Organisation von und für Migrantinnen und wurde 1985 von exilierten Frauen aus Lateinamerika gegründet. Im Laufe der letzten fast 30 Jahre hat LEFÖ versucht, auf die veränderten komplexen Bedürfnisse der Migrantinnen zu reagieren. LEFÖ hat in Österreich in der Arbeit mit Migrantinnen in der Sexarbeit und mit Betroffenen von Frauenhandel Pionierarbeit geleistet. LEFÖ bietet Unterstützung in rechtlichen, psychosozialen und gesundheitlichen Belangen und unterstützt die reale Integration von marginalisierten Frauen, setzt sich für Chancengleichheit und Partizipationsmöglichkeiten ein.


ifs - Gewaltschutzstelle

Gewaltfrei leben zu können ist füinterventionsstelle vbgr viele Frauen immer noch keine Selbstverständlichkeit.

Die ifs Gewaltschutzstelle ist eine gesetzlich anerkannte Opferschutzeinrichtung. Wir informieren, beraten und begleiten Menschen, wenn sie Gewalt in ihrer Familie bzw. im nächsten Umfeld erleben oder von beharrlicher Verfolgung (Stalking) betroffen sind.


Omega

„Gewalt omegaist heutzutage genauso präsent, wie tabuisiert. Das zeigt deutlich die Dringlichkeit und Notwendigkeit gemeinsam an einem Strang zu ziehen, an einer Sensibilisierung zu arbeiten, präventive Maßnahmen umzusetzen und Hilfsangebote auszubauen. Der Verein Omega hat mehrere große Projekte gegen Gewalt an Frauen mit Migrationshintergrund durchgeführt und möchte mit seiner Expertise seinen Teil zu der Kampagne GewaltFREI leben beitragen.“

OMEGA versteht sich als Brückenschlag zwischen dem aktuellen Bedarf an Begleitung und der nachhaltigen Integration von Flüchtlingen und MigrantInnen in unsere Gesellschaft. Unser Ziel ist es, die Eigenständigkeit unserer KlientInnen zu fördern, damit sie das  österreichische Angebot von Gesundheit, Bildung, Arbeit und Soziales eigenständig wahrnehmen können.
Beteiligung: Bekanntmachung der Frauenhelpline, Streuung des Infomaterials


Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule

"Macht, HerrpolisSZ-finalschaft und ihre Verteilung sind Kerninhalte der Politischen Bildung. Machtungleichgewicht kann zu Gewalt führen – zu systemischer, struktureller, aber auch individueller Gewalt. Dem muss sich auch die Schule stellen: Denn was in der Gesellschaft brennt, muss auch im Unterricht thematisiert werden. Und natürlich sind auch Lehrkräfte und SchülerInnen in ihrem schulischen und privaten Alltag mit Gewalt konfroniert.
Als Servcieeinrichtung für Politische Bildung können wir keine Hilfestellung für Krisensituationen geben, auch keine Fallberatung anbieten, was wir jedoch können, ist Materialien zu erstellen, welche die Hintergründe beleuchten, mögliche Lösungswege aufzeigen und didaktisch-methodische Anregungen für den Unterricht enthalten. Damit wollen wir Lehrkräfte dabei unterstützen, dieses wichtige Thema in der Schule anzugehen. Das ist unser Beitrag zur Kampagne GewaltFREI leben."


Zentrum polis ist die zentrale pädagogische Serviceeinrichtung zur Politischen Bildung in der Schule. Das Zentrum unterstützt Lehrkräfte bei der Umsetzung von Politischer Bildung,  Menschenrechtsbildung sowie Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung im Unterricht, fungiert als Informationsdrehscheibe und Beratungsstelle, erstellt kontinuierlich neue Materialien für den Unterricht, bringt sich in europäische und österreichische Diskussionsprozesse zum Politik Lernen ein, setzt Akzente in der Lehrkräfteaus- und -fortbildung und tritt als Veranstalter auf.


PRO-GE (Die Produktionsgewerkschaft)

"Wir tretenproge.jpg entschieden gegen jede Form von Gewalt auf und unterstützen alle Initiativen, die dazu beitragen,dass Frauen ihr Leben gewaltfrei und selbstbestimmt leben können."

Die Produktionsgewerkschaft PRO-GE ist die größte Gewerkschaft für ArbeiterInnen im ÖGB. Wir vertreten die Interessen der Beschäftigten der Produktion-Technik-Dienstleistung in Industrie und Gewerbe in den Branchen Metall, Elektro, Bergbau, Energie, Chemie, Papier, Glas, Mineralöl, Textil, Bekleidung, Leder, Nahrung, Genuss, Arbeitskräfteüberlassung, Abfall- Abwasserwirtschaft sowie in der Land- und Forstwirtschaft.


Frauenmuseum Hittisau

"Das Frauenmuseum Hittisau versteht sich als ein Ort des Diskurses unfrauenmuseumd der Auseinandersetzung rund um gesellschaftspolitische Fragen. Die vielen Gesichter der Gewalt gegen Frauen sind immer wieder Thema der Arbeit an unserem Haus. Es ist für uns daher selbtverständlich, das Projekt GewaltFREI leben zu unterstützen.".

 Das Frauenmuseum Hittisau im Bregenzerwald ist das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs. Es ist auch weltweit das einzige im ländlichen Raum. Es wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seither rund fünfunddreißig Ausstellungen zu frauenrelevanten Themen realisiert. Das Frauenmuseum Hittisau hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauengeschichte und Frauenkultur sichtbar zu machen und zu dokumentieren. Die Auseinandersetzung mit Geschichte und Kultur aus Frauenperspektive vertieft oder erweitert weibliche Identitäten, regt Reflexionsprozesse an und schärft das Bewusstsein von Frauen und Männern für die historische und gesellschaftliche Bedingtheit von Geschlechterrollen und für ihre Gestaltbarkeit. Das Frauenmuseum Hittisau ist nicht nur ein Ausstellungshaus, sondern auch ein Ort der Begegnung, Diskussion und Auseinandersetzung. Das Jahr 2011 war dem Themenschwerpunkt "Frauen und Gewalt" gewidmet. In diesem Zusammenhang wurden drei Ausstellungen gezeigt sowie Filme, Vorträge und Kurse angeboten.


Gleichbehandlungsanwaltschaft

„GewaltFREI leben heißt auch nachhaltigen Schutz vor gleichbehandlungsanwaltschaftsexueller Belästigung zu haben. Nur so kann es echte Gleichstellung geben!“


Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ist eine staatliche Einrichtung zur Durchsetzung des Rechts auf Gleichbehandlung und Gleichstellung und zum Schutz vor Diskriminierung, auf Grund des Geschlechtes, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion, der Weltanschauung, des Alters und der sexuellen Orientierung in der Arbeitswelt und beim Zugang zu und der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen. Wir beraten und unterstützen Menschen, wenn sie von Diskriminierung betroffen sind. Wir informieren und sensibilisieren in den Themenbereichen Diskriminierung, Gleichbehandlung und Gleichstellung. Als Expertinnen und Experten betreiben wir initiativ und aktiv die Weiterentwicklung der rechtlichen Standards und die Verbesserung der gesellschaftlichen Situation.


Arbeiterkammer

„Leider passiert Gewalt am Arbeitsplatz noch öfters als gedacht. Die Palette deakwienrotr Gewalt reicht von Beschimpfungen übersexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.  Auch Mobbing ist oft ein Thema. Um die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bestmöglich zu schützen sind Präventionsmaßnahmen im Betrieb, wie z.B. Schulungsmaßnahmen für Führungskräfte und MitarbeiterInnen zu setzen. Hier sind insbesondere die ArbeitgeberInnen gefordert, das Problem nicht unter den Teppich zu kehren, sondern hinzuschauen und gemeinsam mit den BetriebsrätInnen Leitlinien für einen wertschätzenden Umgang miteinander im Betrieb zu entwickeln.“
Rudolf Kaske, AK-Präsident


“Gewalt hat viele Gesichter. Auch in Österreich sind vor allem Frauen und Kinder immer wieder Opfer von Gewalt. Das wollen wir nicht einfach hinnehmen. Es ist unsere Verpflichtung als ArbeitnehmervertreterInnen, Betroffene zu schützen. Alle sind verpflichtet, gegen jede Form von Gewalt aufzutreten und sich für ein gewaltfreies Leben einzusetzen. Daher  begrüßen und unterstützen wir die Initiative ‚GewaltFrei leben‘“
Renate Anderl, AK-Vizepräsidentin

Die Arbeiterkammer vertritt österreichweit die Interessen von über 3,2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gegenüber Regierung und Wirtschaft. Als gesetzliche Interessensvertretung ist die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Beschäftigung, Weiterbildung, Qualifizierung und Wiedereingliederung ihrer Mitglieder am Arbeitsmarkt zuständig.


Arbeiterkammer Wien, Frauenabteilung

"Frauen erleben Gewalt - und hier insbesondere sexuelle Belästigung - in der Familie, am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum. Die Betroffenen fühlen sich erniedrigt, eingeschüchtert, schämen sich. Gewaltfrei leben heißt angstfrei leben und sich frei entfalten können. Ich unterstütze die Kampagne, damit bei Gewalt nicht mehr weggeschaut wird und "Gewaltfrei leben" zur Realität wird."
Ingrid Moritz, Leiterin der Abteilung Frauen-Familie in der AK Wien

Die Arbeiterkammer vertritt österreichweit die Interessen von über 3,2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gegenüber Regierung und Wirtschaft. Als gesetzliche Interessensvertretung ist die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Beschäftigung, Weiterbildung, Qualifizierung und Wiedereingliederung ihrer Mitglieder am Arbeitsmarkt zuständig.


MA 13 - Fachbereich Jugend

„Die Kampagne GewaltFREI leben ist für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das stadt wienThema Gewalt an Frauen und Kindern wichtig:  Vor allem bei häuslicher Gewalt sind Kinder stets direkt oder indirekt mit betroffen. Und gerade von Gewalt und sexueller Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche brauchen ein Netzwerk an HelferInnen, um das Erlebte und Erlittene zu verarbeiten.“

Die MA 13 fördert, koordiniert und vernetzt die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit  in Wien, mit dem deklarierten Ziel die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in Wien zu verbessern. Sie setzt sich für die Anliegen und Rechte der Kinder ein, insbesondere die Förderung der Gesundheit, der sozialen Gerechtigkeit und Gleichstellung, sowie der sozialer Inklusion aller Kinder und Jugendlichen Wiens sind wichtige Anliegen.


Bundesministerium für Inneres

„Mit der Unterstützung der Kampagne verfolgt das BM.I eines seiner primären Ziele, innenministeriumnämlich den Opferschutz in Österreich kontinuierlich zu stärken und auszubauen, konsequent.“

Das Bundesministerium für Inneres bekennt sich zum umfassenden Schutz von Menschen vor Gewalt. In diesem Zusammenhang nimmt der Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt einen besonders hohen Stellenwert ein.
Beteiligung: Bewerbung der Frauenhelpline gegen Gewalt in 1000 Polizeidienststellen


Österreichischer Presserat

„Dem Presserat sind die Themen Opferschutz, verantwortungsvolle Berichterstattung über presseratGewaltverbrechen an Frauen und der Schutz von Frauen vor medialer Diskriminierung ein wichtiges Anliegen. Daher bringen wir uns gerne in diese Kampagne ein.“

Der Österreichische Presserat ist die Selbstkontrolleinrichtung der österreichischen Zeitungen und Zeitschriften. Zwei unabhängige Senate entscheiden über Beschwerden und Mitteilungen von Leserinnen und Lesern zu einem konkreten Medienbericht und stellen gegebenenfalls einen medienethischen Verstoß fest. Grundlage für die Entscheidungen ist der vom Trägerverein des Presserats beschlossene Ehrenkodex für die österreichische Presse.
Beteiligung: Mitwirkung an der Publikation zur sensiblen Berichterstattung


Landespolizeidirektion Oberösterreich

polizei ooe„Die Kampagne bietet  der Kriminalprävention der Polizei die Möglichkeit,  das Problembewusstsein von Menschen unterschiedlicher  Bevölkerungsschichten zu schärfen und gleichzeitig  zum Hinschauen und  Anzeigen bei Gewalt im häuslichen Bereich zu ermutigen.“

Die Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Oberösterreich steht als koordinierende Stelle im Bundesland für den Bereich Gewalt in der Privatsphäre einschließlich Stalking zur Verfügung.  Polizeiintern werden Schulungen zur korrekten, respektive umsichtigen Anwendung des Gewaltschutzgesetzes (z.B. Betretungsverbot und Wegweisung) und zur Prävention von Wiederholungtaten (Präventive Rechtsaufklärung von GefährderInnen) abgehalten.
Beteiligung: Bewerbung der Frauenhelpline gegen Gewalt, Ausstellung „Silent Witnesses“


Respekt für Dich

„Sich jemandem anvertrauen befreit.“

Respekt für dich wurde 2014 mit dem Hauptgrund, Opfer von Gewalt und Gewaltprävention zu unterstützen, gegründet. Seit April 2014 sind bereits 3 Bücher über den Verein erschienen, weitere folgen laufend. Ein Teil des Bucherlöses geht an die Autonomen Österreichischen Frauenhäuser. Weiter werden kostenlos Workshops an Schulen zum Thema Gewaltprävention veranstaltet. Die Autorin Karin Pfolz steht gerne für Veranstaltungen zur Verfügung, um aus ihrem Buch „Manchmal erdrückt es mich das Leben“ zu lesen und im Anschluss zu diskutieren.
Beteiligung: Bekanntmachung der Frauenhelpline, finanzieller Beitrag


Migrantin – Frauenberatung des Beratungszentrums für Migranten und Migrantinnen

„Im Rahmen der Kampagne möchten wir die Öffentlichkeit für die Probleme vonmigrant Migrantinnen, die Gewalt erleben, sensibilisieren und so der Ethnisierung und Kulturalisierung von komplexen Problemen und Lebenszusammenhängen entgegenwirken.“

Migrantin bietet Frauen mit Migrationshintergrund Beratung und Unterstützung bei arbeitsmarktbezogenen, juristischen und sozialen Fragen. Spezifisch für die Frauenberatung ist die Fähigkeit, Probleme zu lösen, bei denen sich verschiedene Rechtsbereiche überschneiden.  Die Beratungsarbeit mit Migrantinnen folgt dem Prinzip der Parteilichkeit und einem ganzheitlichen Ansatz.  Ziele der Arbeit sind die Stabilisierung nach dem Aufenthaltsrecht, der (Wieder-)Einstieg in den Beruf oder eine Ausbildung, die Erhaltung des Arbeitsplatzes, die Eröffnung neuer Perspektiven und die Erlangung von Selbständigkeit.
Beteiligung: Workshop „Migrantinnen und familiäre Gewalt“ und die Ausstellung „Silent Witnesses“


Miteinander Lernen – Birlikte Ögrenelim

„Wir beraten und unterstützen auch Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrungen, birlikte miteinanderlernenPräventionsarbeit ist und deshalb ein besonderes Anliegen.“

Miteinander Lernen – Birlikte Ögrenelim ist eine antirassistische, feministische, parteiunabhängige Frauenorganisation und bietet Beratung, Bildung und Psychotherapie Kind und Familien mit Migrationshintergrund – Schwerpunkt Türkei – an. 1983 in Wien gegründet wird der gemeinnützige Verein überwiegend aus öffentlichen Mitteln und zu einem geringen Teil aus Eigeneinnahmen finanziert.
Beteiligung: Workshop „Selbstverteidigung und Gewaltprävention“


Österreichischer Frauenring (ÖFR)

"Der Österreichische Frauenring setzt sich ganz entschieden gegen Gewalt in Frauenring offeiner zivilisierten Gesellschaft ein. Diese Kampagne gegen Gewalt ist ein wichtiger Schritt und macht uns bewusst, dass wir noch nicht in einer zivilisierten Gesellschaft leben"

Der Österreichische Frauenring (ÖFR) ist die Dachorganisation österreichischer Frauenvereine. Ihm gehören Vertreterinnen der Parteien, die Frauenorganisationen der Gewerkschaften und der Standesvertretungen, der Katholischen und Evangelischen Kirche, autonome Frauengruppen und unabhängige Frauenorganisationen an. Mit mehr als 40 Mitgliedsorganisationen vertritt der ÖFR in Summe eine Million Mitglieder. Die zentralen Anliegen sind die Wahrung der Rechte aller Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter.
Beteiligung: Verbreitung und Bekanntmachung der Frauenhelpline gegen Gewalt bei allen Mitgliedsorganisationen auf der neuen Website vom Frauenring.


AFÖP – Akademischer Fachverein Österreichischer Pharmazeut_innen

„Wir unterstützen die Kampagne, damit Menschen, die von Gewalt betroffen sind, afoepwissen wo sie Hilfe finden können.“

Der Fokus von AFÖP liegt bei der Sensibilisierung zukünftiger Apotheker_innen oder Personen anderer Gesundheitsberufsgruppen für dieses Thema.


PROSA

"Schule muss ein gewaltfreier Ort sein, damit es weniger Opfer und weniger Täter gibt!"PROSA

Junge Asylwerber.innen werden zu großen Teilen aus dem Betreuungs- und Förderrahmen ausgeschlossen, das Erlangen von formalen Bildungsabschlüssen – wie dem Pflichtschulabschluss – wir damit erschwert. Mit PROSA – Projekt Schule für Alle! Wurde ein Projekt geschaffen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, all jenen, denen die Erlangung eines Pflichtschulabschlusses strukturell erschwert oder verunmöglicht wird, die Möglichkeit zu geben, sich auf diesen vorzubereiten. Wir sind der Überzeugung, dass Bildung einen elementaren Wert für eine Gesellschaft in ihrer Gesamtheit besitzt, indem sie zur Schaffung von allgemeiner Prosperität und sozialem Frieden beiträgt. PROSA versucht jungen Flüchtlingen ein Menschenrecht – das Recht auf Bildung! – zu gewährleisten.


Neustart

„'Leben ohne Kriminalität. Wir helfen.' ist das Motto des Vereins NEUSTART. Die neustart logo pinkVerhinderung von Rückfallskriminalität, die konkrete Hilfe für Opfer von Straftaten im außergerichtlichen Tatausgleich und in der Prozeßbegleitung sind unser Beitrag zu mehr Sicherheit in unserer Gesellschaft. So ist 'Gewaltfrei leben' auch für uns nicht nur Mission sondern auch gelebte Praxis.“

Der Verein NEUSTART ist in ganz Österreich in der Bewährungshilfe, in der Opferhilfe und in der Prävention aktiv. Von der klassischen Bewährungshilfe über den außergerichtlichen Tatausgleich bis zur Schulsozialarbeit spannt sich der Bogen der Sozialarbeit für rund 41.000 Klienten und Klientinnen in den 9 Bundesländern.


Gewaltschutzzentrum Niederösterreich

„Die Kampagne unterstützt Maßnahmen, zu denen sich Österreich mit der gewaltschutzzentrum noeEuroparatskonvention verpflichtet hat.“

Das Gewaltschutzzentrum Niederösterreich ist eine anerkannte Opferschutzeinrichtung, die Betroffene von häuslicher Gewalt und Stalking unterstützt. Wir arbeiten im Auftrag des Innenministeriums und des Ministeriums für Bildung und Frauen, um Opfer von häuslicher Gewalt, in der Realität zumeist Frauen und ihre Kinder, zu ermächtigen, gewaltfreie Lebensperspektiven zu entwickeln und Wege aus der Gewalt einzuleiten.


Interface Wien GmbH

„In einigen Projekten arbeiten die MitarbeiterInnen täglich auch mit von Gewalt betroffenen interfaceFrauen – deshalb ist uns eine Beteiligung an der Kampagne wichtig!“

Interface Wien GmbH fördert die gesamtgesellschaftliche Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch Bildungs- und Beratungsmaßnahmen nach dem Leitmotiv Verbesserung der Basis- und Schlüsselkompetenzen sowie Stärkung der Fähigkeit und Bereitschaft zur gleichgestellten Partizipation am gesellschaftlichen Leben in Wien. Interface Wien setzt Frauenschwerpunkte mit den Projekten „Frauencollege“, „Mama lernt Deutsch“ und „LOB – Lebensorientierungsberatung für asyl- und subsidiär schutzberechtigte Frauen“.
Beteiligung: Infotag für MitarbeiterInnen, Bewerbung der Frauenhelpline gegen Gewalt


News on Video

„Jeder Mensch ist besonders, und jeder Mensch verdient Achtung und newsonvideoRespekt.  Kinder, die in ihrem Umfeld Achtung und Respekt erleben, werden verantwortungsvolle Erwachsene. So könnte unsere Gesellschaft Gewalt und Angst überwinden. Und niemand müsste die Geschlechter mehr in stark und schwach einteilen – deshalb unterstützen wir die Kampagne”

News on Video produziert Filme – von Veranstaltungsberichten und anderen Easy-Produkten bis zum Premium-Content wie Werbespot, Imagefilm oder virales Marketing. Außerdem bieten wir Aus- und Weiterbildung rund ums Thema Videojournalismus.
Beteiligung: Pro-Bono Produktion eines Spots zur Bewerbung der Frauenhelpline gegen Gewalt


Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen

„Noch immer wird viel zu oft versteckt, geschwiegen und Frauen und Kinder schämen netzwerk beratungsich oder glauben, sie selbst hätten etwas falsch gemacht.“

Deshalb finden wir es wichtig, Gewalt in allen Formen zu benennen und sichtbar zu machen. Das Netzwerk ist eine Dachorganisation von 58 partei- und konfessionslosen Frauen- und Mädchenberatungsstellen in allen Bundesländern. Die Beratungsstellen unseres Netzwerks sind offene Anlaufstellen in persönlichen und beruflichen Fragen. Pro Jahr nehmen mehr als 100.000 Frauen und Mädchen diese kostenlosen Angebote in Anspruch. Die meisten von ihnen kommen wegen Problemen in Zusammenhang mit Existenzsicherung, Gewalterfahrungen und Beziehungen.
Beteiligung: Bekanntmachung Frauenhelpline gegen Gewalt, Ausstellung „Silent Witnesses“


Österreichische Plattform für AlleinerzieherInnen

„Als Partnerin der Kampagne GewaltFREI können wir dazu beitragen ein breites, oepa 1öffentliches Bewusstsein gegen Gewalt an Frauen und Kindern zu schaffen. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei die Verknüpfung von Organisationen, um engmaschige Netzwerke zu bilden, sowie die Präventionsarbeit gegen Gewalt, die bereits bei Kinder und Jugendlichen ansetzt.“

Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) versteht sich als bundesweite unabhängige Interessenvertretung für Alleinerziehende, getrennt lebende Eltern, Patchworkfamilien und deren Kinder. Sie setzt sich aktiv für die Beseitigung von Armut und Ungleichbehandlungen dieser Familien ein. Ziel der ÖPA ist es, den Familien eine vollwertige Stimme zu geben, Missstände aufzuzeigen und in Politik und Öffentlichkeit für das Erreichen gleicher Teilhabechancen einzutreten.
Beteiligung: Bewerbung der Frauenhelpline, gemeinsame Organisation einer Veranstaltung


Frauengesundheitszentrum Kärnten

„Es ist uns ein Anliegen auf die möglichen gesundheitlichen Folgen von Gewalt FGZ-Logo 4caufmerksam zu machen, um beizutragen, dass von Gewalt betroffene Frauen möglichst rasch, qualifizierte und frauengerechte Unterstützung im Gesundheitswesen suchen und finden.“

Orientierungshilfe, Wissensvermittlung und Frauengesundheit zum Thema zu machen, sind die wichtigsten Leistungen der Institution. Neben Frauen und Mädchen, nutzen Fachkräfte, Gemeinden aber auch EntscheidungsträgerInnen das Frauengesundheitszentrum Kärnten als Informations- und Anlaufstelle. Die Mitarbeiterinnen gehen in Gemeinden, Schulen, Firmen und Institutionen, um Mädchen und Frauen den Zugang zu Gesundheitsinformationen zu erleichtern.
Beteiligung: Bewerbung der Frauenhelpline, Veranstaltungen, Infotage, Ausstellung „Silent Witnesses“


Schokomoments

„Unserem Unternehmen ist es ein wichtiges Anliegen, den Frauen und Kindern, die Gewalt schokomomentserfahren mussten und immer noch müssen, eine Stimme zu geben. Dem guten Beispiel, das diese Kampagne und die zahlreichen Organisationen, die in diesem Bereich arbeiten, möchte Schokomoments gerne folgen!“

Schokomoments – die Werbung mit Biss – möchte, dass auch Ihr Unternehmen schon bald in aller Munde ist. Angeboten werden Schokotäfelchen in Premium-Qualität als Werbeträger, dank der handlichen Größe auch ideal als Visitenkarte verwendbar.


GPA-djp

„Die GPA-djp Frauen unterstützen jegliche Aktionen gegen Gewalt an Frauen.
Überd
gpa frauenlogourchschnittlich viele Frauen erleben Gewalt am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum aber auch in den eigenen vier Wänden. Umso wichtiger sind Maßnahmen, die Betriebsrätinnen und Betriebsräte sensibilisieren, um bei ihnen das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen. Das Um und Auf der Prävention ist es hinschauen, hinhören und helfen, indem die Betroffene darin bestärkt werden, professionelle Unterstützung zu suchen.“

Die GPA-djp ist die Interessenvertretung der Angestellten, Lehrlinge, SchülerInnen und Studentinnen sowie der JournalistInnen und aller ArbeitnehmerInnen im Graphischen Gewerbe und der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie. Sie vertritt auch atypisch Beschäftigte, KarenzgeldbezieherInnen und Zivil- und Präsenzdienstleistenden. Als mitgliederstärkste Gewerkschaft innerhalb des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) ist die GPA-djp eine bedeutende sozial- und gesellschaftspolitische Gestaltungskraft. Die GPA-djp Frauen arbeiten gemeinsam an vielen verschiedenen Themen, um die Situation von Frauen am Arbeitsmarkt zu verbessern.


Orient Expressorient express

Orient Express ist ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger Verein, der eine Frauenberatungsstelle, ein Kurszentrum sowie eine Notwohnung betreibt. Beraten und betreut werden Frauen mit Migrationsgeschichte bei familiären und partnerschaftlichen Problemen, Gewalt und Missbrauch, Zwangsheirat, Genitalverstümmelung, Generationenkonflikten sowie bei sich aus diesen Themen ergebenden aufenthaltsrechtlichen, arbeitsspezifischen, sozialen, gesundheitlichen und in bestimmten Fällen rechtlichen Problemen und Fragestellungen. Das muttersprachliche Beratungsangebot richtet sich an türkisch- und arabischsprachige Frauen, im Fall von Zwangsheirat steht die Beratungsstelle jedoch allen Mädchen und Frauen, unabhängig ihrer Nationalität und Herkunft, offen. Die Beratung ist kostenlos, anonym und ganzheitlich. Sie wird auf Deutsch, Türkisch, Arabisch und Englisch angeboten. An den Basisbildungskursen mit Kinderbetreuung können Frauen aller Nationalitäten teilnehmen.