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Family Extra unterstützt die GewaltFREI LEBEN Kampagne. Schauen Sie in die neue Ausgabe des Magazins!

Die Kampagne GewaltFREI LEBENSozialministerium-rot-CMYK-40x45mm kann durch die finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz für ein weiteres Jahr (2016/2017) fortgesetzt werden!

 

 

Nachrichten aus dem Schleudersitz - Kooproduktion Compagnie & Kosmos Theater Uraufführungschleudersitz-7849 flaschen HF farbe klein

In diesem Stück geht es um Obdachlosigkeit, Armut und weibliche Schicksale.

Wann: Do. 20.10. - Sa. 22.10.; Di. 25.10. - Sa. 29.10. (außer 26.10.) 2016, um 20:00 Uhr

Wo: Kosmos Theater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

Event-Link & Karten: Kosmos Theater

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Das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen unterstützt die Fortführung der Kampagne mit einem finanziellen Beitrag von EUR 3.000.-!

BMGF-Logo CMYK

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser bedankt sich herzlich bei den Östereichischen Lotterien, die uns wieder mit einem finanziellen Beitrag von EUR 2.000.- unterstützen!

lotterien

Die Aktivitäten im Rahmen der Fortführung der Kampagne 2016/2017 werden bereits von unseren PartnerInnen in Anspruch genommen!

Es freut uns mitzuteilen, dass bereits zwei unserer PartnerInnen einen Workshop im Rahmen von "GewaltFREI Leben" in Anspruch nehmen:

DIAKONIE1. Aus aktuellem Anlass beschäftigen sich die MitarbeiterInnen des Flüchtlingsdienstes der Diakonie mit dem Thema "Gewalt in der Familie" in der Beratung von Familien im Asylverfahren.

caritas2. Das Haus Miriam der Caritas Wien nimmt sogar zwei Workshops in Anspruch! Zum einen für die Bewohnerinnen des Haus Miriam und zum anderen für die MitarbeiterInnen. Beide Workshops zum Thema "Mobbing".

Wir freuen uns schon darauf viele weitere Workshops und Vorträge für unsere Partnerinnen und Partner durchzuführen!

Im Rahmen der Kampagne "GewaltFREI leben" wurden verschiedene Informationsmaterialien zu den einzelnen Schwerpunkten entwickelt und produziert.

Es gibt mehrere Möglichkeiten das Material zu erhalten:

  • Geringe Mengen bzw. Ansichtsexemplare können Sie hier bestellen.
  • Sie können das Material direkt in den gewünschten Sprachen hier als PDF downloaden.
  • Es gibt die Möglichkeit die Druckversion zu erhalten, um das Material bei Bedarf selbst produzieren zu lassen. Dazu schicken Sie uns eine Anfrage an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

23. November  bis 10. Dezember 2015 öffentliche Veranstaltung
an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege im SMZ Ost, Langobardenstraße 122, 1220 Wien

Ausstellung

EINTRITT FREI

Die Wanderausstellung ist eine Initiative des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser und gedenkt Frauen, die in den vergangenen Jahren in Österreich umgebracht wurden. Jährlich werden in Österreich 30 bis 40 Frauen von ihren Partnern ermordet. Mehr als die Hälfte aller Morde, die pro Jahr in Österreich verübt werden, passieren in der Beziehung oder in der Familie. Diesem tragischen Höhepunkt geht eine lange, Geschichte voller Schmerz und Gewalt voraus. Es liegt an uns, ihre Geschichte nicht zu vergessen und an sie zu erinnern.

Die Direktorin Frau Michaela Dorfmeister bei der Kick-Off-Veranstaltung am ersten Tag
der Ausstellung:

„Die Ziele unserer Veranstaltung liegen besonders in der Sensibilisierung unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Schwerpunkt ist dabei das Thema "Gewalt gegen Frauen und Kinder", wie auch das Erkennen von Gewalt und das Ansprechen eines Verdachts. Pflegende und Auszubildende benötigen ein umfassendes Wissen über eine gute Versorgung von Gewaltopfern, da ein Großteil der Betroffenen, Einrichtungen im Gesundheitsbereich aufsuchen und sich dort kompetente Hilfe und Betreuung erwarten. Das Bekanntmachen der Kinderschutz- bzw. Opferschutzgruppen ist ein weiteres wichtiges Ziel in der Prävention. Denn Gewalt macht krank und stellt eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem dar.“

Bis inklusive 10. Dez. 2015 ist die Ausstellung noch im Eingangsbereich der Krankenpflegeschule zu besichtigen.


  Im Bild rechts: Angelika Klausbruckner, Fr. Dir. Michaela Dorfmeister, Referentin Michaela Egger (v.li.nach rechts)

24. November  bis 16. Dezember 2015 öffentliche Veranstaltung
im Schloss Mirabell, Wolf-Dietrich-Halle (Frauenbüro Stadt Salzburg)
Mirabellplatz 4, 5024 Salzburg

Ausstellung

EINTRITT FREI

Die WanderausstellungSilent Witnesses besteht aus lebensgroßen, DSC 8436roten Silhouetten von Frauen. Jede Figur steht stellvertretend für eine Frau, die in den vergangenen Jahren in Österreich von ihrem (ehemaligen) Partner ermordet wurde. Ihre Geschichte ist auf der Figur nachzulesen. Die Ausstellung vermittelt, dass noch immer Handlungsbedarf im Kampf gegen Gewalt an Frauen besteht und macht unkompliziert und niederschwellig auf die thematik aufmerksam. Begelitet wird die Ausstellung Silent Witnesses von einer Broschüre mit hintergrundinfos zu Gewalt an Frauen und Kinder.


„Mit der Kampagne Silent Witnesses gedenken wir Frauen, die von ihren Partnern oder ehemaligen Partnern ermordet wurden. Diese Frauen standen mitten im Leben: Sie hatten Familie, sie hatten FreundInnen und sie hatten Träume. Jetzt sind sie für immer stumm. Sie können uns nicht mehr erzählen, was passiert ist. Es liegt an uns, ihre Geschichte nicht zu vergessen und an sie zu erinnern - und immer wieder darauf hinzuweisen, dass Gewalt nicht zu akzeptieren ist und wir entschieden dagegen auftreten", sagt Anja Hagenauer, Bürgermeister-Stellvertreterin und Frauenressortchefin.

"Wichtig ist auch die Art und Weise, wie wir darüber sprechen: DSC 8439Es handelt sich hier um Mord und um nichts anderes. Wenn medial einmal von 'vermutlich Ehrenmord in der muslimischen Community' und dann - bei einer tat eines Österreichsers - von 'Familientragödie' die Rede ist, wirkt das fast wie eine Rechtfertigung", so Hagenauer. "Gewalt gegen Frauen ist kein Einzelschicksal.Mehr als die Hälfte aller Morde in Östterich geschehen im Familien- und Bekanntenkreis, die Opfer sind meist Frauen und Kinder. Die Ausstellung Silent Witnesses ist während der "Internationalen Tagen gegen Gewalt an Frauen" im Schloss Mirabell zu sehen. "Die Ausstellung soll dafür sorgen, dass die opfer nicht stumm bleiben, und sie soll allen von Gewalt bedrohten Frauen Mut machen, Hilfe zu suchen", sagt Frauenbeauftragte Alexandra Schmidt.

Veranstaltungshinweis: Schluss mit sexueller Belästigung, Impuls, Gespräch, Film

Impuls: Teresa Lugstein, Dienstag 1. Dezember 2015, 18 Uhr

Schloss Mirabell, Pegasus-Zimmer

Eine Kooperation von Frauenbeauftragter und Behindertenbeauftragter der Stadt Salzburg: Event-Link

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek lädt gemeinsam mit den ProjektpartnerInnen Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF), Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und Bundesjugendvertretung herzlich zur Veranstaltung „GewaltFREI LEBEN – Gewalt an Frauen und Kindern verhindern“ ein!

 

Wann: 25.11.2015web

Wo: Bundesministerium für Bildung und Frauen, Audienzsaal,

Minoritenplatz 5, 1014 Wien

Einladung: PDF

Zur Online-Anmeldung: Link

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6. interdisziplinäre Ringvorlesung mit dem Schwerpunkt „Verhinderung von rz flyer-einevonfunf-2014 WEBGewalt an Frauen und Kindern“ an der Medizinischen Universität Wien während der Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen



öffentliche VeranstaltungBlocklehrveranstaltung: 25.11. bis 14.12.2015
16 bis 19 Uhr im Hörsaal des Departments für Gerichtsmedizin, Sensengasse 2, 1090 Wien

Jede fünfte in Österreich lebende Frau ist körperlicher und / oder sexueller Gewalt ausgesetzt (Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen, 2014).  „Eine von fünf“ ist deshalb nicht nur Titel, sondern gleichfalls Inhalt dieser Lehrveranstaltung, die sich mit (Beziehungs-) Gewalt an Frauen und Kindern beschäftigt und dieses Jahr ihren Fokus auf die bundesweite Kampagne „GewaltFREI LEBEN“ richtet. GewaltFREI LEBEN steht für die Umsetzung zahlreicher Projekte und Aktivitäten, die Sensibilisierung, Prävention und Aufzeigen von Unterstützungsmöglichkeiten zum Ziel haben, um Gewalt an Frauen und Kindern wirksam verhindern zu können.

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